FilmFestival Cottbus
Heute startet das 16. FilmFestival Cottbus. Bis kommenden Samstag steht hier der osteuropäische Film im Fokus. Das Festival gibt jährlich einen repräsentativen Überblick über die aktuellen Produktionen aus ganz Osteuropa. Gezeigt werden über 100 Lang- und Kurzfilme aus 23 Ländern. Von den zehn im Wettbewerb um den besten Langfilm konkurrierenden Werken feiern neun ihre deutsche bzw. internationale Premiere, darunter Affen im Winter (Maimuni pres simata) von Milena Andonowa und 12:08 East of Bucharest (A fost sau n-a fost?) von Corneliu Porumboiu. Der Schwerpunkt liegt dieses Jahr auf Filmen aus den EU-Beitrittsländern Bulgarien und Rumänien. Des Weiteren ist das 850-jährige Stadtjubiläum von Cottbus Anlass, das Filmschaffen der in Cottbus und der gesamten Lausitz lebenden slawischen Minderheit der Sorben in den Mittelpunkt einer Filmreihe zu stellen. Die Retrospektive spannt den Bogen vom frühen Stummfilm über sorbische Märchen, DEFA-Arbeiten bis hin zu jüngsten Produktionen des Bautzener Filmstudios „Sorabia“.




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