Vom Goldenen Bären bis zum Berlin Today Award: Alle Preisträger der 61. Berlinale auf einen Blick. weiter
Die Berlinale ist zuende und wird allerorten bilanziert. weiter
Ganz schön deutsch findet Jörg Gerle die Berlinale. weiter
Eine Essaysammlung erkundet in einer vergleichenden Perspektive soziokulturelle und ästhetische Aspekte des europäischen Nachkriegsfilms und versucht das Kino als einen Ort zu erfassen, an dem historisches Bewusstsein entstehen kann. weiter
Auf der Berlinale wird das Weltgeschehen zum großartigen Kammerspiel, schreibt Katja Nicodemus. weiter
Viel Arbeit, wenig Glamour - Der Berlinale fehlt es an Höhepunkten, kritisiert Barbara Schweizerhof. weiter
Dreileben ist das Resultat einer sehr lesenswerten Diskussion via E-Mail, die Christian Petzold, Dominik Graf und Christoph Hochhäusler über die Berliner Schule geführt haben. Graf hinterfragt dort die Grundsätze und Ergebnisse des Konzepts, Hochhäusler verteidigt sie, und Petzold vermittelt. Für ihn ist die Berliner Schule auch weniger das Praxisorgan einer Theorie als vielmehr Ausdruck einer Nachbarschaft. Um gemeinsame Bezüge geht es. Die klaffen bei Graf und Hochhäusler tatsächlich auseinander. Vor allem, wenn es um Plot und Genre geht. weiter
Endlich hat Daniel Sander auf der Berlinale ein Meisterwerk gesehen; er schreibt über eine grandiose Familientragödie unter anständigen Leuten, einen spöttisch lächelnden Joschka Fischer und eine wirklich sehr unglückliche Katze. weiter
Auch die unabhängigen amerikanischen Filmemacher zieht es weit weniger nach Berlin als nach Cannes, aber das spielt laut Andreas Kilb keine Rolle, denn die Zukunft des Festivals braucht eine klare Perspektive: hin zu einer politischen Filmkunst. weiter
Daniel Sander schreibt über ein Ghetto-Mädchen, eine falsche Prinzessin und andere Highlights. weiter