Okwui Enwezor hat in Venedig eine Kunst-Biennale kuratiert, die sich entschieden politisch gibt. Ein Rundgang vorbei an Filmen, die einem zu nahe gehen, Blumengestecken für eine kürzlich Verstorbene und Arbeiten, die sich im Event-Zirkus zu behaupten versuchen. weiter
Eine große Abschiedsparty für den italienischen Horrorfilm: In den kommenden Wochen würdigen wir das verkannte Werk von Lamberto Bava mit einer Retrospektive. Eine Einführung von Christoph Daxtra zu einem Kino zwischen Genre-Klassizismus und Postmoderne. weiter
Die Duisburger Filmwoche sucht intime Zugänge zu größeren Zusammenhängen. Im zweiten Teil des Festivalberichts porträtieren zwei Filme die Insel Lampedusa und eine Psychiatriestation als komplexe Räume der Aushandlung. weiter
Die Duisburger Filmwoche sucht intime Zugänge zu größeren Zusammenhängen. Im ersten Teil des Festivalberichts erzählen zwei Filme von der Geschichte Iraks und der Gegenwart Kubas und nutzen gänzlich unterschiedliche Modi der dokumentarischen Annäherung. weiter
Zwanglose Form vs. verriegelte Welt: Wie zwei der größten deutschen Kino-Erfolge der Gegenwart funktionieren. Ein kurzer Beitrag zur Veranstaltung „Es funktioniert!“ der Akademie der Künste und des Verbands der deutschen Filmkritik. weiter
Eine Reihe auf der Viennale widmet sich dem österreichischen Schundfilm. Walter Bannert schlägt sich dabei auf die Seite von Neonazis, während sich Eckhart Schmidt dem bedingungslosen Groupietum hingibt. weiter
Ein Gespräch über die beiden Miniserien Show Me a Hero und Wet Hot American Summer: First Day of Camp. weiter
Hochkultur und Massenkultur auf Augenhöhe. Ein unsympathischer Regisseur, Fernsehen von Ida Lupino sowie bewegte Bilder von Lucas Cranach und Mark Leckey. weiter
Wurden Genre und Handwerk in Deutschland vom Autorenfilm verdrängt? Einspruch gegen eine populäre These – Von Michael André weiter
Die diesjährige Festivalretrospektive widmet sich Tieren im Kino. Erzählt wird dabei aber vor allem vom Menschen und seinem Drang, zu zerstören, was er nicht versteht. weiter