Als Regisseure wie Lotte Reiniger, Len Lye, Alberto Cavalcanti und Norman McLaren noch Werbung für die britische Post machten. Vom 9. bis zum 16. Dezember widmet sich eine Wiener Retrospektive Industriefilmen, die auf die große Leinwand gehören. weiter
Im November führte das Filmkollektiv Frankfurt einige Schätze aus Frankreichs Militärarchiv vor. Die Auftragsarbeiten interessieren sich nicht nur für ihren Auftrag, sondern für soldatischen Alltag, Greta Garbo und die Pflicht zur Tierliebe. weiter
Interview mit Apichatpong Weerasethakul
Mit seinem neuen Film Cemetery of Splendour hat der thailändische Regisseur Apichatpong Weerasethakul wieder bewiesen, dass er zu den spannendsten Stimmen im Weltkino zählt. Im Interview sprechen wir mit ihm über seine Arbeitsweise, das schwierige Verhältnis zu seiner Heimat und die erotische Anziehungskraft von Uniformen. weiter
Auch in diesem Jahr führen wir eine liebgewordene Tradition fort: Mit einer Textreihe widmen wir uns einem Kino, dass das Fest der Liebe mit Füßen tritt. weiter
Ein einziges Vorspiel. Das Berliner Kino Arsenal zeigt im Dezember und Januar zwanzig klassische Screwball-Komödien. weiter
Neben einer ausführlichen Werkschau Ulrich Seidls zeigte das diesjährige Heimspielfest einen bunten Reigen von Filmen, zu dem Screwball-Komödien ebenso gehörten wie ein geradliniger Drogenthriller und eine monumentale Abrechnung mit dem europäischen Kolonialismus. weiter
Gleich vier parallel laufende Festivals haben in der letzten Woche Köln überfordert. Ein assoziativer Streifzug durch kurze und lange Filme, animierte und realistische Bilder, Experimente und klassische Erzählungen. weiter
Interview mit Ulrich Seidl
Das Heimspiel Filmfest Regensburg widmet dem österreichischen Regisseur Ulrich Seidl eine Werkschau. Im Interview spricht er über seinen Werdegang als Regisseur, seine Haltung zu Figuren und Publikum sowie die notwendige Sehnsucht nach der unmöglichen Freiheit. weiter
Das Kasseler Dokfest zeigt Monumente von Philosophen und Diktatoren aus freien und unterdrückten Welten. weiter
Die Schrecken des Krieges werden erst dann real, wenn es Bilder von ihnen gibt, schrieb Susan Sontag in ihrem Essay Das Leiden anderer betrachten. Zwei Filme auf dem Kasseler Dokfest nähern sich Kriegswunden, die noch Generationen entstellen werden – und wissen nicht, ob diese überhaupt werden heilen können. weiter