Streiten für sich und alle – Berlinale-Presseschau

Coriolanus 02

Auch die unabhängigen amerikanischen Filmemacher zieht es weit weniger nach Berlin als nach Cannes, aber das spielt laut Andreas Kilb (FAZ) keine Rolle, denn die Zukunft des Festivals braucht eine klare Perspektive: hin zu einer politischen Filmkunst. Die Höhepunkte der Berlinale laufen ausser Konkurrenz, findet Susanne Ostwald (NZZ). Hannah Pilarczyk (SPIEGEL) schreibt über Friseurstühle, Männer in Rentierfällen und magentafarbene Schuhe, die vom Tod erzählen. Jens Balzer (BLZ) weiß bereits, wer den Goldenen Bären gewinnt.

Regisseur Uwe Boll streitet für sich und alle, die nie über den roten Teppich laufen dürfen. Thomas Klein (BLZ) findet den Kampf kurios. Niemand will laut Stefan Kuzmany (SPIEGEL) etwas mit dem Film Auschwitz zu tun haben.

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