Im Zeichen des politischen Symbolismus – Berlinale-Presseschau

Die Berlinale ist zuende und wird allerorten bilanziert. Sie stand ganz im Zeichen des politischen Symbolismus, leider war die im Wettbewerb gezeigte Filmkunst nicht ganz so glanzvoll, findet Andreas Borcholte (SPIEGEL). Mit Nader and Simin, A Separation von Asghar Farhadi ist der Goldene Bär-Sieger ästhetisch einleuchtend und Symbolpolitik zugleich; im Ganzen war der diesjährige Wettbewerb allerdings schwach, meint Peter Körte (FAZ). Die Preisentscheidungen sind ein solches Glück, dass es Anke Westphal (BLZ) sogar mit dem schwächelnden Wettbewerb dieser 61. Berlinale versöhnt. Reichlich fade fand Cristina Nord (TAZ) den Wettbewerb. Verena Lueken (FAZ) fragt sich, warum die Stimmung so uninspiriert, desinteressiert und unberührt war?
Komplette Presseschau: Weiterlesen auf Film-Zeit.de







Kommentare zu „Im Zeichen des politischen Symbolismus – Berlinale-Presseschau“
Es gibt bisher noch keine Kommentare.