Heiter und banal, tragikomisch und exakt – Berlinale-Presseschau

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Viel Arbeit, wenig Glamour - Der Berlinale fehlt es an Höhepunkten, kritisiert Barbara Schweizerhof (EPD). Späte Höhepunkte im Berlinale-Wettbewerbhat Susanne Ostwald (NZZ) ausgemacht und ein mit den Elementen der Branche kämpfender Festivaldirektor. Im Wettbewerb wurde der Realismus gepflegt: heiter und banal, tragikomisch und exakt, bilanziert Christoph Schneider (TZ). Der neue polnische Film ist provokant, entlarvend und tragisch, findet Ralf Schenk (BLZ). Brigitte Werneburg (TAZ) entdeckt Traditionslinien.

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