Ganz schön deutsch – Berlinale-Presseschau

In seltener Einmütigkeit favorisieren praktisch alle Kritikerrankings den Beitrag Nader and Simin, a Separation des Iraners Asghar Farhadi für eine Auszeichnung, wie Isabella Reicher (STANDARD) festhält. Die Berlinale ist ein archaisches Fest, behauptet Carmen Böker (BLZ). Mit der Schließung des Zoo Palastes im vergangenen Jahr hat die Berlinale ihre Seele verloren, findet Andreas Platthaus (FAZ). Andreas Borcholte (SPIEGEL) schreibt über ein eindringliches Teenager-Drama in Albanien und einen explosiven Abschlussfilm, der in Berlin spielt - und die Festival-Besucher zum Jubeln brachte. Der koreanische Film ist auf der Berlinale 2011 äußerst gut vertreten, bemerkt Rüdiger Suchsland (FAZ). Ganz schön deutsch findet Jörg Gerle (FD) die Berlinale.
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