Festivalauftakt - Berlinale-Presseschau

Roman Polanski, Martin Scorsese und Fritz Lang – welch ein Dreigestirn für einen Festivalauftakt, meint Christoph Egger. Leonardo DiCaprio und Martin Scorsese haben bei der Berlinale ihren neuen Film vorgestellt. Die Damenwelt ist begeistert, wie Anna Kessler festhält. Die verrücktesten Momente der Berlinale fanden bislang ausser Konkurrenz statt, wie Florian Keller behauptet.

Die Fremde

Am vierten Tag kommt die erste Festival-Müdigkeit. Aber die Berlinale-Macher sind gefeit: Dem drohenden Missmut der Journalisten halten sie eine überdreht-bunte Nudelsuppenküchen-Klamotte von Zhang Yimou entgegen - und das tragikomische Neurotiker-Drama GREENBERG von Noah Baumbach, wie Andreas Borcholte (SPIEGEL) schreibt. Filme aus Dänemark, China und Rumänien im Wettbewerb hat Carmen Böker (BLZ) gesehen. Streetart-Sprayer Banksy debütiert als Filmemacher; Carmen Böker (BLZ) hat genau auf sein Werk geschaut.

Der Spielfilm DIE FREMDE handelt von familiärer Gewalt unter türkischen Migranten. Ein Gespräch mit der Regisseurin Feo Aladag führt Ines Kappert (TAZ). Ein Interview mit der deutschen Regisseurin Angela Schanelec über den Film ORLY führt Ekkehard Knörer (TAZ). Raoul Peck, Regisseur aus Haiti, spricht mit Jan Schulz-Ojala (TSP) über seine Heimat, das Erdbeben und seinen politischen Film MOLOCH TROPICAL.

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