Eine Utopie des perfekten Festivals - Berlinale-Presseschau

Berlinale 2010 Plakat

Die Berlinale in ganz naher Zukunft: eine Utopie des perfekten Festivals entwerfen Anke Westphal, Carmen Böker und Jens Balzer (BLZ).
Noch ist unklar, ob die 60. Berlinale am Ende zu den besten Filmfestspielen aller Zeiten ernannt werden kann. Die dreckigsten sind sie für Lars-Olav Beier (SPIEGEL) ohne jeden Zweifel. Der Berlinale-Wettbewerb bewegt sich schnurstracks in den Abgrund, bilanziert Ekkehard Knörer (PERLENTAUCHER). Das Autorenkino präsentierte an der 60. Berlinale traurige Männergestalten. Die tröstliche Botschaft: Um die Frauen ist es besser bestellt, wie Florian Keller (TZ) behauptet. Hanns-Georg Rodek (WELT) hat eine bösartige Definition für die Berlinale: Sie ist die Veranstaltung, bei der am Potsdamer Platz viele leicht bekleidete Prominente im Blitzlichtgewitter auf dem roten Teppich lächeln und am Ende ein Film gewinnt, der gar nicht über den Teppich lief und auch im Eckkino nie laufen wird - er revidiert dies allerdings gleich. Der TSP hat zwei klare Favoriten für den Goldenen Bären; außerdem hat der TSP magische Momente des Festivals aufgeschrieben.

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