Der Berlinale kommt dieses Jahr ohne die ganz großen Namen aus – Berlinale-Presseschau

Nach TRUE GRIT hat die Berlinale bereits mit dem zweiten Wettbewerbsfilm einen Großteil ihres Starpotentials verballert, findet Hannah Pilarczyk (SPIEGEL). Das Wettbewerbsprogramm der Berlinale kommt dieses Jahr ohne die ganz großen Namen aus; einige Debüts sind dabei und Filme von Regisseuren, die kaum jemand kennt, wie Verena Lueken (FAZ) festhält. Stefan Kuzmany (SPIEGEL) beleuchtet die Hintergründe des leeren Platz in der Jury, schreibt über Zensur im Iran. Über komatöse Langeweile, Sexploitation and a really bad movie schreibt Thorsten Funke (CRITIC).
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