Cannes 2009 - Pressespiegel Tag 6
Kritiken und Berichte via Film-Zeit.de

Wer braucht beim Filmfestival schon große Stars, wenn es gute Filme gibt, meint Andreas Borcholte (SPIEGEL). Im Wettbewerb hat Anke Westphal (BLZ) nichts Neues entdeckt, dafür in einer Nebenreihe. Wie Hanns-Georg Rodek (WELT) findet, wird Cannes in diesem Jahr romantisch; wogegen Jan Schulz-Ojala (TSP) dem Gesetz des Stärkeren nachspürt. Von der Familie als Geisterbahn schreibt Cristina Nord (TAZ). Trübes, brillantes und brillant trübes Licht hat Christoph Egger (NZZ) ausgemacht. Daniel Kothenschulte (FR) entdeckt einiges auf der ständigen Retrospektive "Cannes-Classics". Hanns-Georg Rodek (WELT) sprach mit Regisseur Lars von Trier über religiöse Prägungen, Depressionen und die Tonbänder für Rainer Werner Fassbinders Beerdigung. Michael Schmidt-Ospach, Chef der Filmförderung Nordrhein-Westfalen, schreibt in der WELT über seine persönlichen Eindrücke. Über Cannes und die Krise schreibt Hanns-Georg Rodek (MOPO). Auf CRITIC schreiben wieder junge Filmkritiker. SENNHAUSER bietet diverse Artikel zu den gesehenen Wettbewerbsfilmen.
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