goEast

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Ab heute läuft in Wiesbaden das siebte goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films. Das goEast versteht sich als Mittler zwischen der osteuropäischen und der deutschsprachigen Filmkunst und hält dieses Jahr eine Weltpremiere, zwei internationale Premieren und eine Vielzahl deutscher Erstaufführungen für sein Publikum bereit. Unter den zehn Spiel- und sechs Dokumentarfilmen des Wettbewerbs befinden sich einige Debütfilme, so zum Beispiel Frischluft von der ungarischen Regisseurin Ágnes Kocsis oder Euphorie von Ivan Vyrypaev, einem in Russland bekannten Theaterregisseur. Die Komödie 186 Kilometer von Andres Maimik und Rain Tolk wird auf dem goEast nach dem großen Erfolg in Estland zum ersten Mal international aufgeführt. Im Dokumentarfilm-Wettbewerb feiert Rossosch...Ragtime... von Pulat Ahmatov seine Weltpremiere. Das Werk schildert den Alltag zweier junger Frauen in einer kleinen russischen Grenzstadt. Eine weitere Premiere: Erstmals werden 2007 alle Spielfilme des Wettbewerbs bei ihrer Aufführung zusätzlich mit deutschen Untertiteln gezeigt. Der „zweite“ Wettbewerb des Festivals ist traditionell der Hochschulwettbewerb, bei dem das Festivalpublikum seinen Favoriten selbst kürt. Eingeladen sind in diesem Jahr Filmstudierende aus Tirana, Tallinn, Dessau, dem Rhein-Main-Gebiet und Kassel. Das goEast läuft bis zum 3. April.

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