Berlinale 2008 – Presseschau via film-zeit.de – Tag 11

Die Bären sind vergeben. Für Peter Zander (WELT) bleibt der Wermutstropfen, dass deutsche Filme wieder leer ausgingen. Private Dramen waren die starken Themen der 58. Berlinale, bilanziert Jan Schulz-Ojala (TSP). Die Filmfestspiele sind ihrem Ruf als Marktplatz für künstlerisches Engagement und soziale Anliegen treu geblieben, aber Konzessionen waren laut Martin Walder (NZZ) nicht zu vermeiden. Zum dritten Mal bescheibt Rüdiger Suchsland (ARTECHOCK) seine Berlinale-Impressionen. Für Bodo Mrozek (TSP) war das eine Musik-Berlinale. Andreas Conrad (TSP) hat beim Finale Tränen der Freude und Worte des Danks ausgemacht.

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