Jahresrückblick und Bestenliste 2011. weiter
Cronenberg meets Bachtin & Balász: Bettina Papenburgs Buch Das neue Fleisch verortet das Werk des Kanadiers und den Film an sich im Reich des Grotesken. weiter
Diskurse, die aktueller nicht sein könnten: Zwanzig Jahre nach seinem Tod erscheinen Karsten Wittes Schriften zum Kino. Das Kompendium mit Texten zum Weltkino gibt weitreichenden Einblick in das Schaffen des feinsinnigen Theoretikers und wunderbaren Autors. weiter
Ein Festival ohne Filme? Als Laza 2006 in Madagaskar ein Kurzfilmfestival gründen wollte, schlug ihm die Frage entgegen, wo denn überhaupt die Filme herkommen sollten, schließlich gäbe es gar keine madagassischen Regisseure. weiter
Drei Kinos für 23 Millionen Einwohner. Pedro Pimenta setzt sich mit seinem 2006 gegründeten Dokumentarfilmfestival Dockanema für einen Diskurs über Filme und Themen, sowie eine Reflexion der eigenen Lage ein. weiter
Jeder kennt die Festivals von Cannes, Toronto oder Venedig. Welche Funktion nehmen aber Filmfestivals in Afrika ein? Anlässlich des Afrikamera-Programms 2011 in Berlin haben wir drei Leiter afrikanischer Festivals getroffen. weiter
Einst „Master of Body Horror“, ist David Cronenberg heute beim Psychoanalyse-Biopic angelangt. Pünktlich zum Start von Eine dunkle Begierde erscheint der bisher umfassendste Sammelband über den Kanadier im deutschen Sprachraum. In dem von Marcus Stiglegger herausgegebenen Buch geben über 30 namhafte Autoren Einsicht in sein so vielseitiges wie kontroverses Werk. weiter
Vom frühen Body Horror bis zu C.G. Jung und Hollywood Babylon: Eine Rückschau auf das beunruhigende Werk von David Cronenberg. weiter
Bei den Nordischen Filmtagen in Lübeck konzentrierte sich 2011 eine Retrospektive auf Filme aus Lappland. Von dem im Titel angekündigten Kino der Sami konnte dabei allerdings keine Rede sein. weiter
Urbane Schattenwelten. Die Viennale zeigt düstere Genrefilme von Soi Cheang. weiter