Der Drehort ist der Protagonist: Das achtung berlin-Festival zeigt Filme aus der Hauptstadt und ihrer Umgebung. In diesem Jahr setzen viele Beiträge vor allem auf Improvisation. weiter
Der fantastische Film aus Österreich braucht eine Lobby. Gedanken zur Diagonale 2013 und zur Nicht-Existenz des Institut Schamlos. weiter
Zweimal dreimal Kino im Jahr 2012
Drei digitale und drei analoge Kinoerlebnisse aus dem Jahr 2012 - und drei Wünsche an die Akteure im Filmbetrieb. weiter
Interview mit Pablo Larraín über Politik als Produkt, trügerische Erinnerungen und die Video-Ästhetik der 80er Jahre
Interview mit Pablo Larraín über Politik als Produkt, trügerische Erinnerungen und die Video-Ästhetik der 80er Jahre. weiter
Das Forum zeigt im Westen bisher unbekannte Filme des japanischen Regisseurs Keisuke Kinoshita. Die Erkenntnis: Jenseits des Kanons finden sich die wahren Meisterwerke. weiter
Studierende der Universität Hildesheim verfassen Kritiken, Kommentare und Anmerkungen zu Filmen des Berlinale-Programms. weiter
Studierende der Universität Hildesheim verfassen Kritiken, Kommentare und Anmerkungen zu Filmen des Berlinale-Programms. weiter
Nach dem starken Wettbewerb 2012 erweist sich das diesjährige Programm als symptomatisch für einen großangelegten Umbruch mit offenem Ausgang. Das Festival im Rückblick. weiter
Interview mit Sebastian Mez über seinen Dokumentarfilm Metamorphosen
In seinem Dokumentarfilm porträtiert Sebastian Mez eine radioaktiv verseuchte Landschaft und ihre Bewohner und bringt poetische und zugleich verstörende Bilder mit. weiter
Interview mit Matías Piñeiro über seinen Film Viola.
Der junge argentinische Regisseur Matías Piñeiro stellt bei der Berlinale seine experimentelle Shakespeare-Adaption Viola vor. Wir sprachen mit ihm über Konventionen narrativer Filme und Independent-Produktionen. weiter