Wieso es das Kino braucht und welches überhaupt. Die Kurzfilmtage zeigen unmögliche Filme und laden dazu ein, sich ihnen zu widersetzen. Bericht von einem Festival und einem Manifest. weiter
Eine amerikanische Nerd-Komödie aus Indonesien, Waterboarding mit Nudelsuppe in einem südkoreanischen Foltergefängnis und ein durch und durch romantischer Actionfilm, der ganz Hongkong in Trümmer legt. weiter
Das FilmPolska-Festival in Berlin zeigt die umfangreichste Schau polnischer Filme außerhalb Polens. Neben einer großen Portion dunkler Vergangenheit gibt es auch überraschend Humorvolles. weiter
Ein japanisches Not-To-Do der Vergangenheitsbewältigung, ein niederschmetternder Kinderfilm aus dem Hongkong der 1960er Jahre und die lang erwartete Fortsetzung von Gareth Evans’ Hochhaus-Klopperei The Raid. weiter
In Udine wird wieder das populäre asiatische Kino gefeiert – mit geilen Kriegsbräuten, kindischen Boxern und dem japanischen Klaus Lemke. weiter
Marcin Malasczezk und Wang Bing überlassen den Kranken die Regie, das Sensory Ethnography Lab richtet den Blick aus den Tiefen der Meere von Leviathan in die Höhen Nepals, und das Oberhausen-Manifest scheint auf einmal gar nicht so lang her: Ein Rückblick auf die 11. Dokumentarfilmwoche Hamburg. weiter
Überbordende Kunstphilosophie im Spielfilm-Wettbewerb, deutsches Anti-Wohlfühl-Kino aus den Neunzigern in der Retrospektive und ein Dokumentarfilm, der dem Begriff des Arischen nachgeht. weiter
Selbstmord als Option, ein poetisches Mallorca und der jüngste Berlin-Film von Klaus Lemke. weiter
Ein fataler Lottogewinn, neue Interview-Fiktionen von Nico Sommer und der obligatorische Kreuzberg-Film: Die ersten Beiträge des Spielfilmwettbewerbs von „Achtung Berlin“. weiter
Sexploitation à la Wishman - Teil 5: Von nüchternem Striptease bis zur Penetrationsangst. Auf der Suche nach wiederkehren Bildern in Doris Wishmans „rohen“ Filmen. weiter