Mit dem Namen Mike Hodges verbindet man hauptsächlich den Welterfolg Get Carter. Doch der britische Regisseur weist darüber hinaus eine abwechslungsreiche und äußerst entdeckenswerte Filmografie auf. weiter
In den Installationen trifft Kolonialgeschichte auf Google, in den Dokumentarfilmen versuchen die Protagonisten dem Gestern wie dem Heute zu entkommen. weiter
Von einem kleinen Schwindel mit großer Wirkung: Ein Bericht über den Irrglauben des Festivals Mannheim-Heidelberg an „Entdeckungen“ und über strukturelle Probleme von bemühter Professionalität. weiter
Drei radikal verschiedene Entwürfe von filmischem Verlangen: ein Gespräch über Xavier Dolans Mommy, Ich bin das Glück dieser Erde von Julián Hernández und Dominik Grafs Polizeiruf 110: Smoke on the Water. weiter
Von den Rändern ins Zentrum gerückt. Eine Filmreihe erzählt auf der Viennale eine alternative Geschichte des Schmalfilmformats. weiter
Raus auf die Straßen! Filme von Giovanni Bonfanti, Peter Bogdanovich und Pedro Costa. weiter
Eine Leinwand ohne Farbe. Filme von Harun Farocki, John Ford und Thomas Heise. weiter
Lügen, um die Wahrheit zu sagen: Autobiografisches im Regiewerk von François Truffaut. Ein Essay zum 30. Todestag. weiter
Zwei Filme über Schauspiel und Medienrealität: Ein Gespräch zu David Finchers Gone Girl und Die Wolken von Sils Maria von Olivier Assayas. weiter
Die Familie spiegelt die Gesellschaft und das Kino deren Ängste: Gewalt, Wut und blockierte Gefühle im griechischen Krisenfilm. Eine britische Komödie schüttelt die Faust der Solidarität. Notizen zum Festival. weiter