Das Leben in den Hangars zwischen Wandel und Stagnation: Ein Jahr lang hat Karim Aïnouz in der Flüchtlingsunterkunft in Tempelhof gedreht. Drei Kurzkritiken zu Zentralflughafen THF, verfasst von Studierenden des Seminars „Schreiben über Film – Berlinale 2018“ (Stiftung Universität Hildesheim). weiter
Kurzkritiken zu den Filmen Premières solitudes von Claire Simon und Mes provinciales von Jean-Paul Civeyrac, verfasst von Studierenden des Seminars „Schreiben über Film – Berlinale 2018“ (Stiftung Universität Hildesheim). weiter
Welche Perspektiven für das Kino eröffnen die diesjährigen Berlinale-Preise – und welche schließen sie aus? Außerdem: Wie sich dieses Jahr im Dickicht der Festivalsektionen und Nebenschienen doch ein paar schöne Ausblicke ergaben. weiter
In ihrem Dokumentarfilm Waldheims Walzer zeigt Ruth Beckermann anhand der Waldheim-Affäre den Umgang Österreichs mit seiner Vergangenheit im Nationalsozialismus. Drei Kritiken, verfasst von Studierenden des Seminars „Schreiben über Film – Berlinale 2018“ (Stiftung Universität Hildesheim). weiter
Ein Gabelstaplertanz zum Donauwalzer, Gustav Mahler in der Eiswüste von Jakutien und wummernde Elektropop-Klänge im katholischen Kernland. Wir besprechen In den Gängen von Thomas Stuber, Ága von Milko Lazarov und Mug von Małgorzata Szumowska. weiter
Wer hat seinen Kaugummi in den Berlinale-Teppich geschmiert? Gründe für derartige Akte der Wut bietet der Wettbewerb leider kaum. Eine erste Spur führt unsere dritte Berlinale-Kolumne ins Jahr 2004. weiter
Museo von Alonso Ruizpalacios wühlt sich durch aztekische Kleinodien, Yocho (Homecoming) von Kiyoshi Kurosawa sammelt sich den Menschen Konzept für Konzept zusammen – und Whatever Happens Next von Julian Pörksen gurkt befreit durch die Nebenschauplätze des Kinos. weiter
Gespräche in Schwarzweiß: Hong Sangsoos Grass ist ein Film, der vor allem von seiner Kameraarbeit und seinem Understatement lebt. Drei Kritiken, verfasst von Studierenden des Seminars „Schreiben über Film – Berlinale 2018“ (Stiftung Universität Hildesheim). weiter
Ist Philip Grönings Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot ein rauschhaftes Spiel mit der Erfahrung von Zeit – oder nur eine elitäre Landpartie für Eingeweihte? Außerdem: Wie gekonnt schüttelt Steven Soderbergh in Unsane einen Stalking-Thriller aus dem Ärmel? Und könnte Daniel Brühl je ein kompetenter Terrorist sein (7 Tage in Entebbe)? weiter
Gibt Gus van Sant in Don’t Worry, He Won’t Get Far on Foot dem Pathos die richtige Lautstärke? Und hat Guy Maddins The Green Fog ausreichend Hang zum camp? Außerdem: Auf der Suche nach Epiphanien in Lav Diaz’ In Zeiten des Teufels. weiter