Neu auf critic.de

Michael Clayton – Kritik

VoD: Eine Autobombe und drei Pferde retten einen Anwalt aus dem Sumpf der Korruption. In seinem Regiedebüt erzählt Tony Gilroy vom moralischen Erwachen eines berufsmäßigen Skandal-Vertuschers. Filmkritik 

Happy-Go-Lucky – Kritik

Mike Leigh richtet sich in seinem neuen Film gegen die Verdrießlichkeit eines Kitchen-Sink-Realismus: Happy-Go-Lucky ist ein rigoroses Plädoyer für Optimismus und Lebensfreude. Filmkritik 

Tarantula

Jack Arnold ist eine der Vorzeigefiguren unter jenen B-Movie-Regisseuren der fünfziger Jahre, die die zeitgemäße Angst vor einer atomaren Bedrohung im Bezugsrahmen des Monster- und Mad-Scientist-Films abhandelten. TV-Empfehlung 

Die Faust im Nacken

Nach Endstation Sehnsucht (A Streetcar Named Desire, 1951) und Der Wilde (The Wild One, 1953) spielte sich Marlon Brando mit Die Faust im Nacken (On the Waterfront, 1954) vollends in die erste Liga der jungen Hollywoodschauspieler und machte das Method-Acting salonfähig. TV-Empfehlung 

Hancock – Kritik

Will Smith als unausstehlicher Mann aus Stahl, ausgestattet mit der Superkraft, die stets das Gute will und stets Verwüstung schafft: Peter Bergs Hancock hat, wie sein Held, viele Ecken und Kanten. Filmkritik 

Filmfest München 2008

„Change we can believe in“ ist nicht nur das Motto des US-Präsidentschaftskandidaten Barack Obama. Auch das Filmfest München scheint an den Wandel zu glauben. Den Abschied von Klaus Eder und Ulla Rapp, zwei langjährigen Programmmachern, nutzte das Filmfest für eine deutliche Verjüngung im Auswahlkomitee. Programmatische Veränderungen sind allerdings bislang kaum bemerkbar.
Special 

Retrospektive Herbert Achternbusch

In diesem Jahr ehrte das Münchner Filmfest nach Werner Herzog 2007 erneut einen Sohn der Stadt mit einer Retrospektive. Wie kein anderer Filmemacher hat sich der Regisseur Herbert Achternbusch mit der Hassliebe zu seiner Heimatstadt beschäftigt. Special