Freche Mädchen – Kritik
Ute Wielands neuer Film zeigt die Welt aus Mädchensicht. Die charmante Komödie besticht mit ihrem genauen Blick auf die Sprache und Nöte der jungen Protagonistinnen. Filmkritik
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Ute Wielands neuer Film zeigt die Welt aus Mädchensicht. Die charmante Komödie besticht mit ihrem genauen Blick auf die Sprache und Nöte der jungen Protagonistinnen. Filmkritik
Als einer der erfolgreichsten französischen Regisseure, kann sich Cédric Klapisch aussuchen, mit wem er arbeitet. Für So ist Paris (Paris) hat er sich gleich mehrere Wünsche erfüllt. critic.de hat ihn in Berlin getroffen und zu der Konzeption seines Films befragt. Im Interview bezeichnet er sich selbst als schlechten Lügner und offenbart sich als politisch engagierter Optimist, der die Konfrontation sucht. Interview
Das Haus der Lady Alquist (Gaslight, 1944) ist ein ausgefeilter Psychothriller aus der Hochzeit des Hollywood-Studiosystems unter der Regie von George Cukor. TV-Empfehlung
Eine Metropole vereint Gegensätze: Ein alternder Professor tanzt für seine Studentin à la John Travolta und ein junger Tänzer erfährt, dass er nur noch wenige Monate zu leben hat. Cédric Klapisch weiß es zu erzählen. Filmkritik
Pat Garrett jagt Billy the Kid (Pat Garrett & Billy the Kid, 1973) ist ein elegischer Abgesang auf den Western von einem Mann, der sich in diesem Genre äußerst verdient gemacht hat. TV-Empfehlung
Jack Arnolds Der Schrecken vom Amazonas (Creature from the Black Lagoon, 1954) gehört zu den unerreichten Klassikern des Monsterfilms aus den fünfziger Jahren. TV-Empfehlung
Wie der Originaltitel von Felicia, mein Engel (Felicia’s Journey, 1999) verheißt, ist Atom Egoyans Film die Geschichte einer Reise, die von physischer sowie mentaler Natur ist. TV-Empfehlung
Vieler Worte bedarf es hier eigentlich nicht: Hitchcocks Psycho (1960) ist zu gleichen Teilen die Studie eines ganz gewöhnlichen Wahnsinnigen wie auch eine schwarze Komödie, unterlegt mit Dialogen, die vor Ironie nur so strotzen. TV-Empfehlung
Während viele große Klassiker des Film noir schon länger auf DVD erhältlich sind, gilt es in der zweiten und der dritten Reihe vor allem auf dem deutschen DVD-Markt noch immer zahllose Lücken zu schließen. Die im Mai bei Koch Media erschienene „Film Noir“-Collection leistet hierzu einen fulminanten Beitrag. Special
Liebe und Sex jenseits der 60. Andreas Dresens in Cannes gefeiertes Werk ist ein Stück deutsches Kino von phänomenaler Kraft. Filmkritik