Der blinde Fleck
Tom Zenkers dffb-Abschlussfilm schildert den Zerfall einer kleinstädtischen deutschen Familienidylle TV-Empfehlung
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Tom Zenkers dffb-Abschlussfilm schildert den Zerfall einer kleinstädtischen deutschen Familienidylle TV-Empfehlung
Duell am Missouri (The Missouri Breaks, 1976) war ein kommerzieller Misserfolg und fiel ebenso bei vielen zeitgenössischen Kritikern durch. Obwohl er Arthur Penns Karriere damals nicht förderlich war, zählt er mittlerweile zu den letzten großen epischen Western der siebziger Jahre. TV-Empfehlung
Nach jahrelanger Abstinenz kehrt Jennifer Chambers Lynch zurück auf den Regiestuhl und bewegt sich mit einem Thriller in stilistischer Nähe zu ihrem prominenten Vater. Filmkritik
Mubi: Die Suche nach einem verlorenen Fahrrad gestaltet sich für einen Vater und seinen Sohn zum Alptraum. Auch sechzig Jahre nach seiner Entstehung hat Vittorio De Sicas einflussreiches Meisterwerk nichts von seiner Schlagkraft verloren. Filmkritik
Das ZAZ-Team nimmt sich der Gaunerkomödie an: Zwei gutmütige Amateurkidnapper entführen die wohlhabende Mrs. Stone (Bette Midler) und fordern ein hohes Lösegeld – zu dumm, dass niemand die kreischende Mamsell wiederhaben will. TV-Empfehlung
Amerikanische Komödien sind eine Wundertüte. Wo Steve Carell draufsteht, vermutet man gerne die gute Fee. Dass es aber auch ganz anders kommen kann, beweist Get Smart. Filmkritik
Ein von Außerirdischen gesteuertes Raumschiff in Menschengestalt irrt durch New York City. Als „Men in White“ ist Eddie Murphy mit an Bord – und das in doppelter Ausführung. Filmkritik
Ist Liebe ein rein menschliches Phänomen? Die französische Natur-Dokumentation Animals in Love schaut sich in der Tierwelt nach Antworten um. Filmkritik
John Dahls Die letzte Verführung (The Last Seduction, 1993) gehört zu jenen Neo-Noirs, die die Motive des Genres nicht grundlegend dekonstruieren, sondern vielmehr aufgreifen und in einen zeitgenössischeren Kontext übertragen. TV-Empfehlung
Vergesst Sex and the City: Mit viel Gefühl und Tanz wirft sich Mamma Mia! in die Arme eines Abba-gläubigen Publikums – und präsentiert sich als ultimatives Chick-Flick des Sommers. Filmkritik