Steve McQueen und Wang Bing führen in ihren Cannes-Beiträgen in Gegenwart und Vergangenheit von Amsterdam und Zhili. Über zwei Werke, die sich Zeit nehmen und dabei langsam zu sich kommen.
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Midlife Crisis in Anatolien und Big-Brother-Ästhetik für Nazis: Mit den neuen Filmen von Jonathan Glazer und Nuri Bilge Ceylan nimmt der Wettbewerb von Cannes Fahrt auf. weiter
Vom Science-Fiction-Film bis zum klassischen Drama: Die Bandbreite des französischen Kinos, die in Cannes sichtbar wird, hat auch mit den Budgets der einzelnen Filme zu tun. Über Catherine Corsinis Homecoming und Thomas Cailleys The Animal Kingdom. weiter
Hirokazu Koreeda, Catherine Corsini und Wang Bing blicken auf die Jugend: Die ersten drei Filme sind im Wettbewerb von Cannes gelaufen – einer von ihnen war bereits im Vorfeld kontrovers diskutiert worden. weiter
Mit The Goldman Case von Cédric Kahn und Ama Gloria von Marie Amachoukeli eröffnen zwei schlichte Filme die wichtigsten Nebensektionen des Festivals – die völlig unterschiedlich auf die Welt und ihre Protagonisten blicken. weiter
Zur Eröffnung zeigt das Festival von Cannes Maïwenns von Netflix mitfinanziertes Kostümdrama Jeanne du Barry mit Johnny Depp. Schlaglichter auf den Film, auf einige Kontroversen rund ums Festival und darauf, was Cannes 2023 verspricht. weiter
Sein neuer Roman The Shards zeigt einmal mehr, dass American-Psycho-Autor Bret Easton Ellis ein ziemlich cinephiler Schriftsteller ist. Schon darum liegt die Adaption seiner Werke für die Leinwand nahe. Ein Essay über Kurzschlüsse zwischen Literatur und Film sowie Autobiografie und Fiktion. weiter
Die größte Entertainment-Industrie unter der Lupe einiger ihrer größten Fans: Das Thema der 69. Kurzfilmtage Oberhausen widmet sich aus Games entstandenen Filmen. Die sind natürlich ideologiekritisch, machen aber ganz sicher nicht süchtig. weiter
Krieg, KI und das Gesundheitssystem: Im Wettbewerb der diesjährigen Kurzfilmtage widmen sich 48 Filme denkbar aktuellen Fragen. Antworten sind naturgemäß rar gesät – und finden sich am ehesten im filmästhetischen Blick zurück. weiter
Vom Neorealismus zur Commedia all’Italiana arbeitete Antonio Pietrangeli mit führenden Vertretern des italienischen Kinos zusammen, doch ein vergleichbarer Ruf blieb ihm verwehrt. Das Berliner Arsenal zeigt im Mai ein Werk, das zwischen Unterhaltung und Gesellschaftskritik vermittelt – und immer wieder Tabus brach. weiter