USA 2005. Regie: Darren Lynn Bousman. Mit: Donnie Wahlberg, Tobin Bell, Erik Knudsen Start:
Der Jigsaw-Killer ist zurück. Im extrem blutigen Nachfolger zum Überraschungserfolg des Jahres 2004 muss ein Polizist das Leben seines Sohnes gegen einen technophilen Psychopathen verteidigen. weiter
USA 2005. Regie: Susan Stroman. Mit: Nathan Lane, Matthew Broderick Start:
1968 erhielt Mel Brooks für das Drehbuch zu seinem Kinoregiedebüt Frühling für Hitler (The Producers) den Oscar. 2001 ließ er die Broadway-Komödie mit großem Erfolg als The Producers – The New Mel Brooks Musical auf die Bühne bringen. Dieses Jahr kommt die Symbiose der vorherigen Film- und Musicalversionen in die Kinos. weiter
D 2006. Regie: Martin Weisz. Mit: Keri Russell, Thomas Kretschmann, Thomas Huber Start:
Der erste Spielfilm über den Fall des „Kannibalen von Rotenburg“, Armin Meiwes, stellt sich als spannendes Psychogramm dar, bietet aber nur mäßig spannende Thrillerkost. weiter
D 2005. Regie: Vanessa Jopp. Mit: Meret Becker, Stefanie Stappenbeck, Heidrun Bartholomäus, Marek Harloff, Fritz Roth Start:
Achtung: deutsches Sozialdrama! In Komm näher verwebt Vanessa Jopp die Beziehungs- und Alltagsnöte von sieben Protagonisten zwischen Ehehölle, Würstchenbude und Teenagerfrust gekonnt abwechslungsreich. weiter
USA 2005. Regie: Marc Forster. Mit: Ewan McGregor, Ryan Gosling Start:
Mit sehr stilisierten Bildern erzählt Stay die Geschichte des Psychiaters Sam Foster, dessen Leben durch einen neuen Patienten aus der Bahn geworfen wird. Der Mysterythriller definiert sich vor allem über seine Technik. weiter
Ö, D 2005. Regie: Benjamin Heisenberg. Mit: Bastian Trost, Mehdi Nebbou Start:
Misstrauen, Neid, Paranoia. Mit Schläfer liefert Benjamin Heisenberg ein düsteres Bild unserer Gesellschaft anhand eines individuellen Schicksals vor einem hoch politischen Hintergrund. weiter
CZ, D 2005. Regie: Bohdan Sláma. Mit: Tatiana Vilhelmová, Pavel Liska, Anna Geislerová Start:
Kleiner Film – große Sympathien vom Publikum. Der erfolgreichste tschechische Film aller Zeiten heißt Die Jahreszeit des Glücks (Stesti), gewann Festival-Preise in San Sebastian, Athen, Montreal und war tschechischer Anwärter für den Auslands-Oscar. weiter
USA 2005. Regie: D.J. Caruso. Mit: Matthew McConaughey, Al Pacino Start:
Das schnelle Geld haben hier wohl vor allem zwei gemacht und da passt dann auch wieder der amerikanische Originaltitel, Two for the money: die Stars Al Pacino und Matthew McConaughey. weiter