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Die Viererbande

Mit dem Debüt Paris gehört uns (Paris nous appartient, 1960) und seinem grandiosen Opus Out 1, noli me tangere (1971) bewies Jacques Rivette nachhaltig seine Vorliebe für das Theater und gewundene Verschwörungsgeschichten, deren Auflösung für den Regisseur stets zurücktritt vor ihrer rein prinzipiellen Bedeutung als Plot an sich. TV-Empfehlung 

Ein kurzer Film über das Töten – Kritik

VoD: Krzysztof Kieslowskis Ein kurzer Film über das Töten ist ein künstlerischer Paukenschlag, der – zumindest für die Länge des Kinobesuchs – das ewig Verdrängte, den Tod und das Töten, ins Bewusstsein ruft und uns aus der eigenen Lethargie gegenüber diesem Tabu wachrüttelt. Filmkritik 

Black Book – Kritik

Paul Verhoevens Drama aus den nationalsozialistisch besetzten Niederlanden ist nur vordergründig eine klare Sache. Hinter einer traditionellen Oberfläche verbirgt sich große und sehr interessante moralische Verwirrung. Filmkritik 

Der vierte Mann – Kritik

Ein stets leicht derangierter Schriftsteller gerät in die Fänge einer blonden Witwe. Jeroen Krabbé und Renee Soutendijk glänzen in den Hauptrollen eines Thrillers, der Motive aus den Werken De Palmas und Hitchcocks gekonnt variiert. Filmkritik 

Türkische Früchte – Kritik

Eine wild-romantische Liebesgeschichte aus den Niederlanden: Rutger Hauer und Monique van de Ven lehnen sich in Paul Verhoevens Durchbruchsfilm gegen eine konformistische Gesellschaftsordnung auf. Filmkritik 

Der Soldat von Oranien – Kritik

Eine Gruppe junger Männer gerät während des Zweiten Weltkrieges zwischen alle Fronten. Paul Verhoevens Der Soldat von Oranien erzählt eine vielfach reflektierte Geschichte des niederländischen Widerstandes gegen die nationalsozialistische Besatzung. Filmkritik 

Das Mädchen Keetje Tippel – Kritik

Paul Verhoevens dritter Spielfilm erzählt die auf tatsächlichen Ereignissen beruhende Geschichte eines jungen Mädchens, das in den Niederlanden des ausgehenden 19. Jahrhunderts in in einem verarmten Arbeiterviertel lebt. Filmkritik 

Das perfekte Verbrechen – Kritik

Nobody is perfect, könnte man sagen, wenn man diesen Titel liest. Aber Regisseur Gregory Hoblit ist in seinem fünften Kinofilm ein spannendes Charakterdrama mit einem dämonischen Anthony Hopkins gelungen. Filmkritik