Neu auf critic.de

Solange es Menschen gibt

Der soziale Status und das eigene Erscheinungsbild bedeuten vielen von Sirks Charakteren mehr als jedwede menschliche, familiäre Bindung, und in Solange es Menschen gibt (Imitation of Life, 1959) ist das nicht anders. TV-Empfehlung 

Run, Fatboy, Run – Kritik

Wer bereits glaubte, eine romantische Komödie müsse zwangsläufig verkitscht und rührselig sein, dem beweisen die Macher dieser amerikanisch-britischen Co-Produktion das Gegenteil. Filmkritik 

The Bet Collector – Kritik

Eine Lotterieverkäuferin und ihre Erlebnisse in der Großstadt: Jeffrey Jeturians The Bet Collector bewegt sich auf sonderbaren Pfaden zwischen Sozialdrama, dokumentarischem Impetus und einer Geistergeschichte. Filmkritik 

10.000 BC – Kritik

10.000 B.C. ist kontra Pyramide und pro Mammut. Damit könnte man sich abfinden, aber leider stimmt auch sonst vorne wie hinten nichts. Filmkritik 

Der Augenblick der Transformation

Mit seinem Debütfilm 13 Tzameti ist Gela Babluani einer der spannendsten Thriller der letzten Jahre gelungen. Im Interview spricht der in
Frankreich lebende georgische Regisseur über das Erwachsenwerden, seine
Entscheidung in Schwarzweiß zu drehen und das geplante Hollywood-Remake seines Films. Interview 

Love & other Disasters – Kritik

Brittany Murphy sucht als Vogue-Assistentin für ihren Mitbewohner die große Liebe und übersieht dabei um ein Haar die eigene. So richtig in Schwung kommt Alek Keshishians romantische Kömodie dabei nicht. Filmkritik 

13 Tzameti – Kritik

Mubi: Mit seinem Regiedebüt ist Gela Babluani ein fesselnder Thriller über die Reise eines jungen georgischen Immigranten in die Abgründe der menschlichen Seele gelungen. Filmkritik