1. Mai – Kritik
Im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts erzählen vier junge Regisseure vor dem Hintergrund der Krawalle zum 1. Mai in Berlin von Menschen in Ausnahmesituationen. Filmkritik
--> -->
Im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts erzählen vier junge Regisseure vor dem Hintergrund der Krawalle zum 1. Mai in Berlin von Menschen in Ausnahmesituationen. Filmkritik
Riesige Schiffswracks und schwerste körperliche Arbeit – Shaheen Dill-Riaz zeichnet in seinem Dokumentarfilm ein deprimierendes Bild der Arbeitsverhältnisse in einer Abwrackwerft im südlichen Bangladesch. Filmkritik
Selbst ist der Mann: Tony Stark baut sich in dieser Comicverfilmung eine Rüstung mit Düsenantrieb und schützt fortan die Welt vor seinen eigenen Waffen. Filmkritik
Eric Guirado zeigt in seinem stillen Film Der fliegende Händler komplexe Protagonisten in der malerischen Landschaft Südfrankreichs. Filmkritik
Ein sympathischer Verlierer verfolgt in der Karibik die Spur eines legendären Schatzes und stolpert durch einen wahrlich haarsträubenden Film. Filmkritik
Anna liebt Sadie, die aber weiß noch nicht so recht: Gemeinsam machen sie bei den „Clits in Action“ feministische Aktionen mit viel Rabatz. Filmkritik
Dollarscheinbündel hinter Villenwänden, alkoholisierte Polizisten auf Menschenjagd, Psychosen, Korruption und Brutalität wohin man blickt: James Ellroys Los Angeles hat sich kaum verändert seit den Achtziger Jahren. Filmkritik
1969 inszenierte King Hu mit Ein Hauch von Zen einen Martial-Arts-Abenteuerfilm, der die Grenzen seines Genres sprengte und sich zu einem Klassiker des Hongkong-Kinos entwickelte. Filmkritik
Ein Fußballspiel zwischen einer Berliner Multikulti-Truppe und der iranischen Frauen-Nationalmannschaft birgt allerlei politischen Sprengstoff. Die deutsch-iranische Co-Produktion Football Under Cover begleitet die Spielerinnen bei ihren Vorbereitungen auf diese in vielerlei Hinsicht bedeutsamen 90 Minuten. Filmkritik
Zu Beginn von Chris Markers dokumentarischem Filmessay, eine geschichtliche sowie filmische Bestandsaufnahme der politischen Linken, sind Szenenausschnitte aus Werken Sergei Eisensteins zu sehen. Das kommt nicht von ungefähr, da wie bei dem großen Montagekünstler diesmal auch bei Marker der Schnitt prinzipielles Instrument ist, mit dem er das in Rot liegt in der Luft (Le fond de l’air est rouge, 1977-2008) versammelte Film- und Archivmaterial in Kontext zueinander setzt. TV-Empfehlung