Die Girls von St. Trinian – Kritik
An der Mädchenschule St. Trinian lernen junge Damen alles, was sie fürs Leben brauchen: Destillationstechniken für Alkoholika und den rechten Gebrauch eines Maschinengewehrs. Filmkritik
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An der Mädchenschule St. Trinian lernen junge Damen alles, was sie fürs Leben brauchen: Destillationstechniken für Alkoholika und den rechten Gebrauch eines Maschinengewehrs. Filmkritik
Aus Philip Roths Roman über die Macht und den Verfall des Körpers hat Isabel Coixet ein anständiges Beziehungsdrama gemacht, in dem zu melancholischen Klavierklängen stilvoll begehrt und gelitten wird. Filmkritik
Sergei Bodrow startet seine Trilogie über Dschingis Khan mit einem aufwändig produzierten Historienfilm. Erzählt wird von der Jugendzeit und dem abenteuerlichen Aufstieg des Mongolenherrschers. Filmkritik
Frederick Forsyths Klassiker um ein fiktives Attentat auf Charles de Gaulle ist in Fred Zinnemanns Händen bestens aufgehoben. Der Altmeister inszeniert ein packendes Duell zwischen Profikiller und Staatsapparat, mit Edward Fox und Michael Lonsdale als Vertreter beider Systeme. TV-Empfehlung
Auf der Höhe seines Schaffens, nach den phänomenalen Triumphen mit The French Connection (1971) und The Exorcist (1973) nahm sich Hollywoods Wunderkind der siebziger Jahre, William Friedkin, des französischen Klassikers Lohn der Angst (Le Salaire de la Peur, 1953) an. TV-Empfehlung
Grace is Gone ist eine filmische Beschreibung der Leerstelle, die nach dem Tod eines Menschen entsteht. Filmkritik
In seinem neuesten Film beschäftigt sich Marcus H. Rosenmüller in einer Mischung aus Historienfilm und Western mit der wahren Geschichte des bayrischen Outlaws Mathias Kneißl. Filmkritik
Mit Jerichow von Christian Petzold (Yella) ist in Venedig erstmals seit vier Jahren wieder ein deutscher Film im Wettbewerb um den Goldenen Löwen vertreten. Die Konkurrenz umfasst die neuesten Werke von Darren Aronofsky, Takeshi Kitano und Jonathan Demme. News
Die Einsamkeit des Callcenter-Angestellten: Zwischen steriler Tragik und warmherziger Komik schwankt der diesjährige Max-Ophüls-Preis-Gewinner dem Happy End entgegen. Filmkritik
Mit dem jüdischen Anti-Terror-Soldaten Zohan verkörpert Adam Sandler eine eigenwillige Version des amerikanischen Traums: Am Anfang war die Tötungsmaschine, am Ende der Friseur. Filmkritik