127 Hours – Kritik
Danny Boyle dreht einen Videoclip über den Bergsteiger Aron Ralston, der fünf Tage lang in einer Höhle eingeklemmt war. Filmkritik
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Danny Boyle dreht einen Videoclip über den Bergsteiger Aron Ralston, der fünf Tage lang in einer Höhle eingeklemmt war. Filmkritik
Die legendäre Dekonstruktion der Fernsehshow erstmals in Deutschland auf DVD. Filmkritik
Der Flug des roten Ballons mit Juliette Binoche ist der erste in Frankreich realisierte Film des taiwanesischen Regisseurs Hou Hsiao-hsien. Ein Paris-Bilderbuch sollte man hier nicht erwarten. Filmkritik
Hauptsache, die Quote stimmt: Rachel McAdams soll als TV-Producerin eine Frühstücksfernsehshow vor dem Aus retten. Auch gegen den Willen von Harrison Ford in seiner ersten echten Altersrolle als Grumpy Old Man. Filmkritik
In dieser schwedischen Variante von Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück (Sharon Maguire, 2001) kämpft eine arbeitslose Schauspielerin Ende 30 mithilfe eines frisierten Lebenslaufs um eine Rolle – und natürlich um die Liebe. Filmkritik
Ein Grund mehr, warum man sich den Namen João Pedro Rodrigues merken sollte: Mit seinem Film über eine gealterte Nachtclub-Diva ist dem portugiesischen Regisseur eine eigenwillige Mischung aus Melodram, Musical und abgehobenem Kunstfilm gelungen. Filmkritik
Nach Andreas Dresens Wolke 9 (2008) und Leander Haußmanns Dinosaurier (2009) liefert Sophie Heldman in ihrem Debüt einen unspektakuläreren, aber sehr eindrucksvollen Beitrag zum „Seniorenkino“. Filmkritik
Wurst, Bier, Tore: Hoffenheim – das Leben ist kein Heimspiel zeigt, wie man perfektes Fußball-Entertainment produziert. Filmkritik
Silvio Soldini kehrt nach Mailand zurück, knüpft an den sozialen Hintergrund seines letzten Films Tage und Wolken (Giorni e nuvole, 2007) an und inszeniert eine Geschichte vom wankelmütigen Leben. Filmkritik
Der international renommierte Filmwissenschaftler Prof. Dr. Thomas Elsaesser sprach beim Regensburger Filmfest Heimspiel über Strukturen und Mechanismen des internationalen Festivalbetriebs, wobei er auf Geschichte und Gegenwart des Filmfestivals blickte. Auf critic.de ist sein Vortrag vollständig dokumentiert. Special