Animal Kingdom - Königreich des Verbrechens – Kritik
Königreich des Verbrechens ist eine Mogelpackung – und viel besser, als man zunächst denken mag. Filmkritik
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Königreich des Verbrechens ist eine Mogelpackung – und viel besser, als man zunächst denken mag. Filmkritik
Im Pulverschnee von St. Anton steigt ein einfaches Mädchen zur Snowboardqueen auf und befreit seinen Märchenprinzen aus dem goldenen Käfig. Wirklich märchenhaft ist das leider nicht. Filmkritik
In der Nacht wurden in Los Angeles die 83. Academy Awards verliehen. Einen großen Abräumer gab es dieses Jahr nicht. Gewinner mit jeweils vier Oscars sind The King’s Speech in den Haupt- und Inception in den Nebenkategorien. David Finchers The Social Network folgt mit drei Auszeichnungen auf Platz drei.
Alle Gewinner der Academy Awards 2011 auf einen Blick. Special
Kurz bevor heute Nacht in Los Angeles die berühmteste Filmpreisverleihung der Welt stattfindet, sind in Paris die französischen Filmpreise vergeben worden. Als Bester Film ausgezeichnet wurde Von Menschen und Göttern (Des Hommes et des Dieux). Das Drama von Xavier Beauvois erhielt außerdem den Preis für die beste Kamera und den besten Nebendarsteller (Michael Lonsdale).
Die Uni Landau führt aktuell eine Umfage durch, um zu ermitteln, nach welchen Kriterien Zuschauer Filme bewerten. Die Teilnahme ist unter folgendem Link möglich:
ikms-uni-landau.limeask.com/57181/lang-de
[Update 07.03.2011: Die Umfrage wurde gestern beendet.] News
Jude oder Nazi? – Das Outfit entscheidet. Wolfgang Murnberger inszeniert eine Täuschungskomödie im „Dritten Reich“ mit Moritz Bleibtreu in allen Kostümen. Filmkritik
Der Dokumentarfilm von Bertram Verhaag deckt auf, wie die Industrie die Forschung vor den Karren der Gewinnmaximierung spannt. Filmkritik
Politiker? Marionetten. Der freie Wille? Eine Illusion. Wahre Liebe? Schicksal. Nur: Wer, wenn nicht wir, hat die Zügel in der Hand? Filmkritik
Das Inzest-Drama Womb fragt nach den Auswirkungen des Klonens auf die Identität von Individuen und das menschliche Miteinander. Eindrucksvolle Landschaftsbilder voller Wasser und Wind dienen dabei als Metaphern von Aufruhr und Veränderung. Filmkritik