Alle Filme im TV

John Rambo – Kritik

, K1

Zum vierten Mal greift der amerikanische Soldat John Rambo zu Pfeil, Bogen und Gewehr. Er hinterlässt reichlich Blut und Tränen und eine schon ziemlich betagte Legende. weiter 

Taxi Teheran – Kritik

, ARTE

VoD: Jafar Panahi beweist mit einem spielerischen No-Budget-Film, wie schlecht sich die staatliche Zensur mit der sozialen Realität verträgt. weiter 

16 Blocks – Kritik

, Pro7 maxx

Bruce Willis ist wieder da. Aber bevor er sich erneut als Action-Held bewähren kann, muss er als alkoholkranker Detective Jack Mosley erst einmal nach ganz unten. weiter 

Ocean’s Twelve – Kritik

, K1

Happy Together: Steven Soderberghs Fortsetzung seines Films Ocean’s Eleven (2001) zelebriert das Zusammentreffen alter Freunde. Neben den Stars aus dem ersten Teil (George Clooney, Brad Pitt, Julia Roberts) ergänzen diesmal Catherine Zeta-Jones und Vincent Cassel die hochkarätige Besetzung. Leider fehlt der Gaunerkomödie der rechte Biss und man fragt sich, wieso Soderbergh das Team von Danny Ocean (Clooney) ein weiteres Mal ins Rennen schickte. weiter 

Das Leben der Anderen – Kritik

, 3SAT

Eine Sonate vom guten Menschen oder das Porträt eines Unbelehrbaren? Fest steht, dass Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck schon jetzt eines der Glanzlichter des Kinojahres 2006 gesetzt hat. weiter 

Schande – Kritik

, RBB

In der Verfilmung des gleichnamigen Romans des südafrikanischen Literaturnobelpreisträgers J.M. Coetzee spielt John Malkovich einen Professor, der mit den neuen Gegebenheiten in der Zeit nach der Apartheid nicht zurecht kommt. weiter 

Drive – Kritik

, ARTE

Gewaltrausch in Zeitlupe. Nicolas Winding Refns Drive ist getränkt in Kinofantasien. weiter 

Tropic Thunder – Kritik

, PRO7

Ben Stillers stargespickte Parodie auf die Allüren und Eitelkeiten im Blockbusterkino hat große, sehr komische Momente - und gelegentlich zu viel Leerlauf. weiter 

Looper – Kritik

, RTL2

Rian Johnson treibt das Zeitreise-Paradox auf die Spitze. Und erzählt trotzdem von anderem. weiter 

Ich und Kaminski – Kritik

, Eins Festival

Goodbye 20th Century: Wolfgang Becker inszeniert die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts als vollendete Groteske. weiter 

Helden der Nacht - We Own the Night – Kritik

, ZDF neo

Wie vor kurzem David Cronenberg in Tödliche Versprechen – Eastern Promises widmet sich der US-amerikanische Regisseur James Gray ebenfalls der russischen Mafia – allerdings hinterfragt er Klischees, anstatt sie zu befriedigen. weiter 

Untraceable – Kritik

, RTL2

In Untraceable treibt ein sadistischer Mörder sein Unwesen und zeigt seine Taten live im Internet. Doch der größte Feind seiner Opfer ist die Öffentlichkeit. Denn je mehr Menschen zusehen, desto grausamer werden die Torturen. weiter 

Death Race – Kritik

, PULS4

Tollkühne Männer in ihren stinkenden Kisten: Death Race ist, wie sein Vorbild Death Race 2000 (1975), pseudopolitischer Trash mit hohem Oktangehalt, zudem aber ehrliches, geradliniges Actionkino mit heißen Schlitten, scharfen Frauen und reichlich Blut. weiter 

Gamer – Kritik

, SAT1

Als bekennender Feind der Crank-Filme kann man vom neuen Film des Regieduos Neveldine & Taylor durchaus positiv überrascht werden. weiter 

Tödliche Entscheidung – Kritik

, MDR

Nach dem künstlerischen Desaster von Find Me Guilty hat Altmeister Sidney Lumet noch einmal den richtigen Stoff und die richtigen Schauspieler gefunden. Was Matchpoint für Woody Allen war, ist Tödliche Entscheidung für ihn: ein kleiner, bösartiger Ensemblefilm, der so gar nicht in die aktuelle Kinolandschaft passen will. weiter 

Gefährten – Kritik

, PRO7

Kriegsgemälde mit Pferd: In seiner Adaption des Jugendromans von Michael Morpurgo folgt Steven Spielberg dem Ross Joey durch die Wirren des Ersten Weltkriegs. weiter 

Umständlich verliebt – Kritik

, SIXX

Sieben Jahre lang nicht wissen, dass man Vater ist – Umständlich verliebt macht daraus eine etwas andere Liebeskomödie, die Versatzstücke des Genres geschickt neu ordnet. weiter 

Happy-Go-Lucky – Kritik

, SWR

Mike Leigh richtet sich in seinem neuen Film gegen die Verdrießlichkeit eines Kitchen-Sink-Realismus: Happy-Go-Lucky ist ein rigoroses Plädoyer für Optimismus und Lebensfreude. weiter 

Lieber Verliebt – Kritik

, SWR

Ein Altersunterschied von gut 15 Jahren ist der zentrale Konflikt in Lieber verliebt. Aber doch eigentlich gar kein Konflikt. weiter 

Tristan & Isolde – Kritik

, RTL2

Die alte keltische Sage um die Königstocher Isolde und den tapferen Ritter Tristan wurde erneut für das Kino entdeckt. James Franco und Sophia Myles sollen dieses Mal ein vornehmlich junges Publikum ansprechen. weiter