Alle Filme im TV

Spider-Man: No Way Home – Kritik

, ProSieben

Wer bemängelt an einer Achterbahnfahrt schon falsche Kurven? Spider-Man: No Way Home lässt unbekümmert Erzählwelten zusammenprallen und treibt das Marvel-Prinzip, mit jeder Szene auf Affekte zu zielen, auf die Spitze. weiter 

The Equalizer – Kritik

, RTL

Torture Thrill im Baumarkt. Denzel Washington stellt sich als ehemaliger CIA-Agent mit präziser Brutalität der russischen Mafia entgegen. weiter 

Little Women – Kritik

, ZDF

Neuverfilmung mit Kurskorrektur. In Greta Gerwigs Little Women muss die Heldin nicht mehr heiraten. Ein Film über die Selbsterschaffung einer Autorin und smarte Kompromisse zwischen Kunst und Geschäft. weiter 

Dame, König, As, Spion – Kritik

, One

Der minimalistische Blick. Tomas Alfredson adaptiert John le Carrés Spionageroman aus dem Jahre 1974 – mit herausragenden Darstellern und sicherem Gespür für klassisches Spannungskino abseits üblicher Schauwerte. weiter 

Black Christmas – Kritik

, RTL 2

Ausgerechnet an Weihnachten geht das Böse in einem Studentenwohnheim für Mädchen um. Black Christmas ist das unambitionierte Remake eines Horrorfilmklassikers aus dem Jahr 1974. weiter 

Collateral – Kritik

, Sat.1

Als das Opfer eines Killers aus dem Fenster und auf ein Taxi fällt, muss dieser improvisieren. Von diesem Moment an wird seine nächtliche Tour mit dem Fahrer des Wagens zur Odyssee zweier Männer am Scheideweg. weiter 

Room 237 – Kritik

, Kabel eins

Es ist was faul im Overlook Hotel. Ein Filmklassiker als Rohmaterial für kultivierte Spinnereien. weiter 

Bridget Jones - Am Rande des Wahnsinns – Kritik

, ZDF

Bridget Jones hat eigentlich ihr Glück – also den richtigen Mann fürs Leben – gefunden; aber mit genügend Selbstzweifeln kann man natürlich auch dieses Glück ins Wanken bringen. Was in Romanform noch leidlich unterhaltsam war, wird auf der Leinwand zu einem weitgehend vorhersehbaren Rührstück mit gelegentlichen Slapstickeinlagen. Es ist dringend davon abzuraten, dieser „romantischen Komödie“ einen Abend zu opfern. weiter 

John Rambo – Kritik

, ProSieben

Zum vierten Mal greift der amerikanische Soldat John Rambo zu Pfeil, Bogen und Gewehr. Er hinterlässt reichlich Blut und Tränen und eine schon ziemlich betagte Legende. weiter 

Top Gun 2: Maverick – Kritik

, Kabel eins

Untote Wiederkehrer: Joseph Kosinskis Top Gun: Maverick verwandelt den Kinosaal in das Cockpit eines Kampfjets und macht den militärischen Konflikt zum Stellvertreterkrieg für den Kampf mit der eigenen Vergangenheit. weiter 

Logan - The Wolverine – Kritik

, ProSieben

American Recordings: In Logan durchstreifen die müden Superhelden vergangener Tage ein eigenschaftsloses Amerika auf der Suche nach einem Ort fürs eigene Grab – und sehnen sich dabei immer auch danach, das eigene filmische Abbild endlich abzustreifen. weiter 

The Fog – Nebel des Grauens – Kritik

, Kabel eins

Vod: Der Nebel des Grauens lichtet sich nicht. Mehr als drei Jahrzehnte, nachdem er sich über die Leinwand senkte, ist John Carpenters The Fog gespenstisch wie einst. weiter 

Midnight in Paris – Kritik

, Arte

Nach London und Barcelona nun Paris. Woody Allens neueste Europa-Station führt ihn zurück zum Dialoghumor und in die Künstler-Dekadenz der 20er Jahre. weiter 

The Green Hornet – Kritik

, ZDFneo

Die Grüne Hornisse ist zurück. Seth Rogen und Michel Gondry machen sich an die komödiantische Dekonstruktion eines Superhelden. weiter 

Zombieland – Kritik

, ZDFneo

Ein Zombiefilm, der mehr Roadmovie als Horrorstreifen ist, ein fast existenzialistisches Drama der Identitätsfindung, das extrem locker als Komödie daherkommt. weiter 

Casanova – Kritik

, Sixx

Noch bevor man sich von Heath Ledgers schauspielerischen Qualitäten in Brokeback Mountain (2005) überzeugen kann, kommt er als Casanova in die deutschen Kinos. In Venedig wurde Ledger für diese Darstellung gelobt. Der Film, bei dem Lasse Hallström (Chocolat, 2000) Regie führte, fiel jedoch beim Festivalpublikum durch. weiter 

Mother! – Kritik

, Sixx

Darren Aronofskys neuer Film über die Heimsuchung einer kontrollsüchtigen Hausfrau beginnt als Kammerspiel-Horror über Verlustängte und mutiert dann zu einer wuchtigen Allegorie über Liebe, Schöpfung und Familie. weiter 

Source Code – Kritik

, Servus TV

Fortschritt und Wiederholung: Mit vielen kleinen Toden versucht Duncan Jones, die Science-Fiction am Leben zu erhalten. weiter 

Stirb Langsam 4.0 – Kritik

, Vox

Len Wiseman setzt nach zwölf Jahren die Stirb Langsam-Reihe mit Bruce Willis fort und inszeniert eine flotte Actionjagd, die zwar inhaltlich wenige Überraschungen, aber dennoch gute Unterhaltung bietet. weiter 

Der Rausch – Kritik

, BR

Ein Psychologe hat mal behauptet, der Mensch werde mit einem Alkoholdefizit geboren. Thomas Vinterberg gefällt's: Der Rausch ist eine Hommage an unsere liebste Droge, stellt aber auch die Frage, ob wir überhaupt glücklich werden können. weiter 

Noah – Kritik

, RTL 2

Den Mythos durch die Technik erneuern: Irgendwo zwischen Altem Testament und Science-Fiction modernisiert Darren Aronofsky den Bibelfilm. weiter 

Walk the Line – Kritik

, ZDFneo

James Mangolds Film über Johnny Cash reiht sich schmucklos in die Reihe aktueller Biopics ein und verlässt sich ganz auf seine Schauspieler. weiter 

2012 – Kritik

, ZDFneo

Sintflut über Sodom und Gomorra! 2012 ist das große Schaulaufen des Katastrophenfilms: Volcano meets Deep Impact meets Poseidon. weiter 

The Kindness of Strangers – Kritik

, One

Die erstickende Wärme der Menschlichkeit. Lone Scherfigs Berlinale-Eröffnungsfilm The Kindness of Strangers will ein melodramatisches Loblied auf das Gute im Menschen sein, ist aber fürs Preisen wie fürs Weinen zu leidenschaftslos. weiter 

The Da Vinci Code – Sakrileg – Kritik

, Vox

Ron Howard hat den millionenfach verkauften Bestseller Sakrileg von Dan Brown verfilmt und macht daraus zweieinhalb Stunden Popcornwelterklärungskino ohne Realitätsbezug, aber mit fragwürdiger Botschaft. Er kann wenig dafür, das Buch ist so. weiter 

Street Kings – Kritik

, Sat.1

Dollarscheinbündel hinter Villenwänden, alkoholisierte Polizisten auf Menschenjagd, Psychosen, Korruption und Brutalität wohin man blickt: James Ellroys Los Angeles hat sich kaum verändert seit den Achtziger Jahren. weiter 

Dinner für Spinner – Kritik

, ProSieben

Fader Neuaufguss einer französischen Erfolgskomödie, dem es an Tempo und Einfallsreichtum mangelt und der die angepeilt hohe Gag-Frequenz bis ins Unerträgliche abnutzt. weiter