Alle Filme im TV

Dogman – Kritik

, Arte

Die Machtlosigkeit als Wesenskern – Matteo Garrone begibt sich in Dogman an eine Stätte des ewigen Verhungerns, der hilflos verkeilten Körper und der halbgaren Sehnsuchtsbilder. weiter 

Splice – Kritik

, Tele 5

Smartes Nerdkino und Psychoanalyse passen erstaunlich gut zusammen: Vincenzo Natalis Monsterfilm Splice. weiter 

Una Primavera – Kritik

, 3Sat

VoD: Die Mutter der Regisseurin lässt sich scheiden, Kamera und Tochter sind nicht abzuschütteln. Beide suchen in Una Primavera nach einer Haltung zum Geschehen. weiter 

Resident Evil: Extinction – Kritik

, Kabel eins

Alice im Zombieland: Zum dritten Mal tritt Milla Jovovich gegen eine immer weiter zunehmende Zahl von Untoten an. Das Ende bleibt natürlich offen genug für eine Fortsetzung. weiter 

Weißer, weißer Tag – Kritik

, NDR

Trauer als Detektivarbeit: Ein Witwer beschäftigt sich obsessiv mit den Hinterlassenschaften seiner Frau und renoviert zu Therapiezwecken ein Haus. Weißer weißer Tag ist kein beruhigender Film, auch wenn er zunächst so tut. weiter 

Alles auf Zucker! – Kritik

, WDR

Der Wendeverlierer und notorische Spieler Jaecki Zucker (Henry Hübchen) steht mit einem Bein im Gefängnis. Da eröffnen sich ihm gleich mehrere Chancen, seine Schulden, wegen denen er diesen Ärger hat, abzubezahlen. Ob und wie ihm das gelingt, davon handelt Dani Levys vergnügliche neue Komödie Alles auf Zucker! weiter 

28 Weeks Later – Kritik

, Nitro

Wegen des großen Erfolges von Danny Boyles Zombiefilm 28 Days Later (2002) war eine Fortsetzung nur eine Frage der Zeit. Regisseur und Darsteller haben gewechselt, aber der hektische Horror des Originals ist geblieben. weiter 

Land of the Dead – Kritik

, Nitro

George A. Romero kehrt zum Zombiefilm zurück – der Großvater des Genres schenkt seinen Untoten neue Fähigkeiten und reichhaltige Nahrung in Form von Menschenfleisch. weiter 

Climax – Kritik

, Arte

VoD: Körperkino obsessiv, musikalisch, kurzweilig, verdammt ernst und unbedingt komisch. Gaspar Noé ersinnt eine durchsexualisierte Tanzgruppe, bei der jeder Tänzer etwas dringend will. Climax setzt darauf, dass es schiefgeht. weiter 

Stirb Langsam 4.0 – Kritik

, Vox

Len Wiseman setzt nach zwölf Jahren die Stirb Langsam-Reihe mit Bruce Willis fort und inszeniert eine flotte Actionjagd, die zwar inhaltlich wenige Überraschungen, aber dennoch gute Unterhaltung bietet. weiter 

Vor der Morgenröte – Kritik

, RBB

Lehrer: Finger weg. Maria Schrader hat einen Historienfilm gedreht, der Stefan Zweig weder als Material für den Literatur- noch für den Geschichtsunterricht aufbereitet. Die Erfahrung der Vergangenheit, ein ästhetisches und ein erzählerisches Fest. weiter 

Harry Potter und der Feuerkelch – Kritik

, Sat.1

Aufregung in Hogwarts: Dieses Jahr wird dort das Trimagische Turnier ausgetragen. Eigentlich ist Harry Potter zu jung, trotzdem als Teilnehmer erwählt. Mike Newell verfilmte den düsteren vierten Teil der Kinderbuchreihe. weiter 

Jack Reacher – Kritik

, ProSieben

Jack Reacher huldigt dem Konservatismus der Superheldenfigur nach allen Regeln der Kunst. Sehenswert ist er aber allemal, wenn man ihn am Ende falsch verstanden hat. weiter 

The Visit – Kritik

, ZDFneo

Eine Woche zu Besuch bei den gruseligen Großeltern: M. Night Shyamalans Low-Budget-Reißer bringt den Kinosaal zum Kreischen – vor Schrecken und vor Lachen. weiter 

Milk – Kritik

, One

Zurück im Mainstream: Weitaus konventioneller als in seinen vorherigen Filmen erzählt Gus Van Sant die tragische Geschichte des schwulen Bürgerrechtlers Harvey Milk. weiter 

Hostel – Kritik

, Tele 5

Drei vergnügungssüchtige Touristen stranden während einer Europareise in der Slowakei. In einem kleinen Hotel nahe Bratislava glauben sie am Ziel ihrer Wünsche angekommen zu sein. weiter 

Crimson Peak – Kritik

, ZDF

Wenn der Blutstropfen zum Cumshot wird. Guillermo del Toro hat eine Gothic-Horror-Romanze gedreht, die überzeugt, weil sie es ernst meint. weiter 

The Ward - Die Anstalt – Kritik

, Tele 5

VoD: Back to the roots. Altmeister John Carpenter beweist nach zehnjähriger Leinwandabstinenz, dass er immer noch in der Lage ist, alte Tugenden des Horrorfilms virtuos auf die Leinwand zu bannen. The Ward ist sein erster guter Film nach einer gefühlten Ewigkeit. weiter