Alle Filme im TV

Night Moves – Kritik

, WDR

Vieldeutige Tränen auf Jesse Eisenbergs Gesicht. Kelly Reichardt nähert sich dem Genrekino an. weiter 

Das letzte Schweigen – Kritik

, ZDF

Trauer, Schuld und Sühne:  Baran Bo Odar adaptiert in seinem Leinwanddebüt Jan Costin Wagners preisgekrönten Kriminalroman „Das Schweigen“. weiter 

Wüstenblume – Kritik

, Arte

Ihre Geschichte wurde zum Weltbestseller, ihr intimes Trauma zur politischen Mission. Waris Dirie war Nomadenkind, Beschneidungsopfer, Flüchtling, Supermodel und UNO-Botschafterin. Sherry Hormann hat das Leben der mutigen Aktivistin als „Dramödie“ inszeniert. weiter 

The Contract – Kritik

, Tele 5

Vater, Sohn und ein gemeingefährlicher Verbrecher schlagen sich durch die Wildnis, gejagt von einer Gruppe Killer und dem FBI. In der schematischen Geschichte fällt vor allem Morgan Freeman als kaum glaubhafte Fehlbesetzung auf. weiter 

Die Eleganz der Madame Michel – Kritik

, WDR

Mona Achaches Verfilmung eines französischen Erfolgsromans erzählt von der Trostlosigkeit in einer großbürgerlichen Pariser Familie und vom kleinen Glück, Geschwister im Geiste zu finden. weiter 

Liebe – Kritik

, 3Sat

VoD: Wenn die Sprache ihre Macht verliert und nur das Handeln bleibt. Michael Haneke schaut dem Leben zu. weiter 

Wo ist Rocky II? – Kritik

, Arte

Der Fake hinter allen Dingen: Der bildende Künstler Pierre Bismuth feiert seine Hassliebe zur modernen Kunst in Form einer verfilmten Schnitzeljagd. weiter 

Die Frau, die singt – Kritik

, Das Erste

Denis Villeneuve begibt sich zusammen mit seiner Protagonistin auf eine Reise in den Nahen Osten, hin zu den Abgründen einer interkulturellen Familiengeschichte. weiter 

Das weiße Band – Kritik

, 3Sat

VoD: Das Böse ist unter uns. In seinem mit der Goldenen Palme ausgezeichneten Film Das weiße Band begibt sich Michael Haneke auf die Suche nach der Wurzel des Bösen. Sein Ausgangspunkt ist dabei ein Dorf im protestantischen Mecklenburg am Vorabend des Ersten Weltkriegs. weiter 

Die Farbe der Sehnsucht – Kritik

, BR

Dass einer im selben Wind steht wie die anderen, macht ihn nicht weniger allein. Der Dokumentarfilmer Thomas Riedelsheimer reist um die Welt und porträtiert fünf Menschen, die mit der Umgebung hadern, der sie angehören. weiter 

Vater und Sohn – Kritik

, RBB

VoD: Blut ist nicht dicker als Wasser. Hirokazu Koreeda geht in seinem neuesten Film der Frage nach, was Vaterschaft wirklich bedeutet. weiter 

Das A-Team - Der Film – Kritik

, ProSieben

Die Verfilmung der Fernsehserie aus den 1980er Jahren bleibt ihrer Vorlage treu, ragt aber genau deshalb nur wenig aus der Masse ähnlicher Filme heraus. weiter 

Nichts zu verzollen – Kritik

, One

Dany Boon liefert eine vergnügliche Komödie über Vorurteile und Toleranz ab, die jedoch allzu sehr an seinen Erfolgsfilm Willkommen bei den Sch’tis erinnert und sich mit ernsten Untertönen selbst überfordert. weiter 

The Fountain – Kritik

, One

In spektakulären Bildern erzählt Darren Aronofsky in The Fountain eine epische, sich über tausend Jahre erstreckende Geschichte. Entstanden ist dabei eine ehrgeizige Mischung aus Science Fiction, Historienfilm und Drama. weiter 

Serenity - Flucht in neue Welten – Kritik

, ZDFneo

Glaube, Liebe, Grazie, diese drei: Joss Whedon macht die Fortsetzung seiner Fernsehserie Firefly zu einer wunderschönen Parabel über die Freiheit und einem Loblied auf die Unterschiedlichkeit der Menschen. Und ein Science-Fiction-Film mit reichlich Action ist Serenity auch noch. weiter 

Gamer – Kritik

, Sat.1

Als bekennender Feind der Crank-Filme kann man vom neuen Film des Regieduos Neveldine & Taylor durchaus positiv überrascht werden. weiter 

Batman Begins – Kritik

, ProSieben

Acht Jahre lang, seit dem verunglückten Batman & Robin, lag die Batman-Filmserie auf Eis. Christopher Nolan (Memento, 2000) versucht sich erfolgreich an einer Wiederbelebung. weiter 

Heil – Kritik

, SWR

Politisch Unkorrektes mit Karikaturen aus der Dose: Dietrich Brüggemann hat eine Nazi-Komödie gedreht, die bis zur Langeweile erfrischt. weiter 

Zazy – Kritik

, Das Erste

Der Zwang zur Überlegenheit: M.X. Obergs Zazy bürdet seiner Hauptfigur eine Rolle auf, die sie nur widerwillig ausfüllt – ein innerer Widerstand, den der Film nie ganz zu fassen bekommt. weiter