Alle Filme im TV

Ong Bak – Kritik

, Tele 5

Ein Muay Thai-Kämpfer soll das gestohlene Haupt des Buddha-Schutzpatrons seines Dorfes wiederbeschaffen. Auf seiner Mission muss er eindrucksvoll alle erlernten Kampfkünste gegen eine Horde Finstermänner anwenden und im Stile eines Jean-Claude Van Damme Vollkontakt-Wettkämpfe überstehen. weiter 

Godzilla – Kritik

, Kabel eins

Stilsicher und geschichtsbewusst reanimiert Gareth Edwards eines der bekanntesten Ungeheuer der Filmgeschichte. Und setzt dabei angenehm eigenwillige Prioritäten. weiter 

Augen ohne Gesicht – Kritik

, Arte

Das Schreckenshaus des Dr. Rasanoff: Auch wenn der ursprüngliche deutsche Titel anderes vermuten lässt, Augen ohne Gesicht ist nicht nur ein Horrorfilm, sondern eine Parabel auf den Verlust der Menschlichkeit – innerlich wie äußerlich. weiter 

Taking Woodstock – Kritik

, MDR

Zum 40. Jubiläum des legendären Woodstock-Festivals präsentiert Oscar-Preisträger Ang Lee einen rauschartigen Trip zu den Ursprüngen des Mythos und erschafft ein „Woodstock-Feeling“, dem man sich nicht entziehen kann. weiter 

Das Mädchen Insiang – Kritik

, Arte

MUBI: Eine junge Frau bekämpft in ihrer Mutter ein Schreckbild der eigenen Zukunft, die Mutter neidet ihr dagegen die Möglichkeiten der Jugend. Der wechselseitige Verrat eskaliert in Lino Brockas Rachedrama stumm.  weiter 

Kung Fu Panda – Kritik

, Kabel eins

„Everybody was Kung Fu Fighting” sang einst Carl Douglas. Ob er da bereits ahnte, dass eines Tages ein kampfsportbegeisterter Panda die Leinwand erobern würde? weiter 

The Wrestler – Kritik

, Servus TV

Ganz unten: Darren Aronofsky zeigt mit ungewöhnlich bescheidenen filmischen Mitteln den täglichen Überlebenskampf eines abgehalfterten Wrestlers. weiter 

Araf – Im Niemandsland – Kritik

, 3Sat

Der Kreisschluss der Extreme: In Araf kann man sich nicht sicher sein, ob hier harsche Wirklichkeit gezeigt wird oder reißerische TV-Unterhaltung. weiter 

Männer die auf Ziegen starren – Kritik

, One

Die Rückkehr der Jedi-Ritter – Grant Heslov präsentiert in seiner absurden Militärsatire die furchtbarste Waffe der US-Armee: eine paranormale Psychokämpfertruppe aus New-Age-Hippies. weiter 

Hangover 2 – Kritik

, Vox

Hangover 2 ist vielleicht das, was man ein archetypisches Sequel nennen könnte, oder jedenfalls: die Bestätigung all der Vorurteile, die man über nachgereichte Zweitfilme so haben kann.  weiter 

Alles erlaubt - Eine Woche ohne Regeln – Kritik

, Sat.1

Von spätpubertären Ehemännern: In ihrem neuesten Komödien-Streich ergründen die Farelly-Brüder das Ego amerikanischer Ehemänner um die vierzig – mit den üblichen derben Zoten und einer erstaunlich konservativen Moral. weiter 

Zazy – Kritik

, RBB

Der Zwang zur Überlegenheit: M.X. Obergs Zazy bürdet seiner Hauptfigur eine Rolle auf, die sie nur widerwillig ausfüllt – ein innerer Widerstand, den der Film nie ganz zu fassen bekommt. weiter 

Helden der Nacht - We Own the Night – Kritik

, ZDFneo

Wie vor kurzem David Cronenberg in Tödliche Versprechen – Eastern Promises widmet sich der US-amerikanische Regisseur James Gray ebenfalls der russischen Mafia – allerdings hinterfragt er Klischees, anstatt sie zu befriedigen. weiter 

Dead Man Down – Kritik

, ZDFneo

Gescheiterte Existenzen mit Migrationshintergrund geistern durch ein düster artifizielles New York. weiter 

Gran Torino – Kritik

, Sat.1

„I’ve been called a lot of things – but never funny!“ Clint Eastwood verschmilzt mit seiner vielleicht letzten Filmfigur und überführt den Vigilante-Film ins Tragikomische. weiter 

Invictus - Unbezwungen – Kritik

, Arte

Im Juni 1995, ein Jahr, nachdem Nelson Mandela zum Präsidenten gewählt worden war, gewann Südafrika die Rugby-Weltmeisterschaft im eigenen Land. Clint Eastwood erzählt in Invictus - Unbezwungen, wie Mandela den Sport nutzte, um sein gespaltenes Land wenigstens im Stadion und vor den Fernsehern zu einen. weiter 

In den Schuhen meiner Schwester – Kritik

, Sixx

Zwei Schwestern versuchen, ihr Leben in den Griff zu bekommen und erhalten dabei Unterstützung von ihrer Großmutter. Cameron Diaz spielt die Hauptrolle in einem Film, der zwar als Komödie beginnt, jedoch melodramatisch endet. weiter 

Diplomatie – Kritik

, SWR

Paris muss brennen – das war Hitlers Befehl. Paris, je t’aime, sagt Volker Schlöndorff mit seinem Kammerspiel um die Rettung der Stadt. weiter 

Drive – Kritik

, Das Erste

Gewaltrausch in Zeitlupe. Nicolas Winding Refns Drive ist getränkt in Kinofantasien. weiter