Detlev Buck macht dem Landleben eine sonnige Liebeserklärung. Mit einem verträumten und verspielten Abenteuerfilm über ein bedrohtes Pferd, dem das Seltene glückt, gleichermaßen Kinder und Erwachsene mit seiner Ferienstimmung zu becircen. weiter
Hip-Hop Superstar 50 Cent verkörpert in seinem quasi autobiographischen Spielfilmdebut den Gangster und Möchtegern-Rapper Marcus. Der mit wuchtigem Soundtrack ausgestattete Streifen strickt weiter an der Legende des New Yorker Musikers. weiter
Der brave Soldat und die Liebe: Lasse Hallströms melodramatische Leinwandadaption von Nicholas Sparks’ Bestseller erzählt vom Scheitern einer Fernbeziehung. weiter
VoD: Auf nach Barcelona! Woody Allen verlässt London und wendet sich wärmeren Gefilden zu. Herausgekommen ist dabei eine leichtfüßige romantische Komödie mit einer unaufdringlich analytischen Schlagseite. weiter
Miguel Gomes will Politik, Gesellschaft und Fantasie zusammenbringen. Wir blicken mit acht Augen auf das filmische Experiment, das sich zum Filmevent von Cannes mausern sollte. weiter
Detektivarbeit in Zeiten von Facebook und Twitter: Um nicht mit mehr als 20 Männern zu schlafen, sucht Ally unter ihren Ex-Freunden den Mann fürs Leben. weiter
Arielle und Aladdin lehren das Leben: In seinem Dokumentarfilm folgt Roger Ross Williams einem jungen Autisten, der durch Disney-Filme zur Sprache findet. Das ist so faszinierend wie befremdlich. weiter
Wenige Wochen vor Drehbeginn platzt ein Filmprojekt. Franz Müller und sein Team machen daraufhin kurzerhand das Scheitern zum Stoff einer tragikomischen Film-im-Film-Improvisation. weiter
Tony Scott dreht seit jeher klassisches Genrekino im postmodernen Gewand. Diesmal wagt er sich an die Neuverfilmung eines Actionklassikers der 70er Jahre. weiter
Das eigentlich Interessante in dieser Verfilmung des bekannten Kinderbuchs Die Rote Zora und ihre Bande von Kurt Held ist die Dynamik innerhalb der Bande um das rothaarige Waisenmädchen. Alles andere gerät ein wenig sozialromantisch schlicht. weiter
Dito Montiel interessiert sich kaum für die Kämpfe, die das vom Titel suggerierte Genre ausmachen – stattdessen widmet er sich dem Alltagskampf von Großstadtbewohnern. weiter
Wes Craven, der seit den 70er Jahren Horrorfilme dreht, in den 80er Jahren mit Nightmare on Elm Street zur Legende wurde und in den 90er Jahren mit Scream einen Horrorfilm mit Metaebene schuf, nimmt sich in seinem Werk Verflucht (Cursed) einen der klassischen Plots des Genres vor: den des Werwolfs. weiter
Conan ist mit Marcus Nispels Neuverfilmung in der Gegenwart angekommen. Die ist leider weder kultig noch skurril, sondern eine graue, uninspirierte Schlachtplatte. weiter
Als ihre schulischen Leistungen zu schlecht werden, sperrt Coach Carter seine Mannschaft kurzerhand vom Training aus. Damit handelt er sich reichlich Ärger ein, behält aber recht – wie immer. weiter
Vergesst Sex and the City: Mit viel Gefühl und Tanz wirft sich Mamma Mia! in die Arme eines Abba-gläubigen Publikums – und präsentiert sich als ultimatives Chick-Flick des Sommers. weiter
Roger Ferris, Geheimagent der CIA, soll im Nahen Osten den Anführer eines Terroristenrings aufspüren. In seinem neuen Film unternimmt Ridley Scott den Versuch, einen kulturell aufgeschlossenen Actionhelden zu zeichnen. weiter
In Sarahs Schlüssel erzählt Gilles Paquet-Brenner vom Schicksal zweier jüdischer Kinder im Paris der frühen 1940er Jahre und schafft es fast, die Gefühlsduselei abzuschütteln. weiter