Metropolitan
MUBI: Coming of Age, Taking the Cab. Von einem, der nicht auszog, die Urban Haute Bourgeoisie kennenzulernen, und trotzdem nicht umhinkam. Über Whit Stillmans Debütfilm Metropolitan. Filmkritik
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MUBI: Coming of Age, Taking the Cab. Von einem, der nicht auszog, die Urban Haute Bourgeoisie kennenzulernen, und trotzdem nicht umhinkam. Über Whit Stillmans Debütfilm Metropolitan. Filmkritik
Netflix: Von der Abschaffung der Sklaverei zum Zeitalter der Masseninhaftierung. Ava DuVernays Dokumentarfilm ist eine Tour de Force durch die vielen Gestalten des US-Rassismus. Der Auftritt des nächsten Präsidenten ist kurz, aber umso prägnanter. Filmkritik
VoD: Die tunesische Regisseurin Leyla Bouzid zeigt einen Umsturz ohne revolutionären Chic: Eine junge Frau liebt die Musik, die Menschen, sich selbst. Und scheitert daran. Filmkritik
VoD: „This is my letter to the world that never wrote me”. Terence Davies hat ein im besten Sinne ernstes Biopic über Emily Dickinson gedreht – in dem sogar Platz ist für feurig-komische Screwballdialoge. Filmkritik
VoD: Gleich ist es so weit. Gleich. Xavier Dolan hat wieder ein Theaterstück inszeniert, als ein Stück ununterbrochenen emotionalen Aufruhrs. Wer das wohl aushalten kann? Filmkritik
VoD: Konzentriert das Stethoskop im Ohr. Die Dardenne-Brüder hören in die Welt hinein, wie ihre Protagonistin in die Körper. Filmkritik
VoD: Verloren in der Gegenwart. Justine Triet hat eine dramatische Komödie gedreht, die Selbstbespiegelung zum notwendigen Terrorakt macht. Filmkritik
1966 – Papas Kino bebt (6): Die Halbstarken-Regisseur Georg Tressler kehrt der Moderne den Rücken und widmet sich dem kargen, harten Leben hoch in den Bergen, wo 1900 und 1966 noch nah beieinander liegen – trotz Sieghardt Rupp als Grenzsoldat mit gegeltem Haar. Filmkritik
Neu auf Blu-ray: Vom Schlager-Paradies ins Rotlichtmilieu. Mit einem ausgeprägten Sinn fürs Grobe inszeniert Rolf Olsen einen wilden Krimi, der den Zuhältern und Huren gehört. Filmkritik
MUBI: Labernde Slacker und solche, die es nicht sein wollen. Ted Fendt begleitet in seinem ersten Langfilm einen Typen, der sich längst ergeben hat. Filmkritik
VoD: Der Blick schafft das Rätsel. Der polnische Regisseur Andrzej Żuławski verfilmt den 1965 erschienenen Roman Kosmos des Schriftstellers Witold Gombrowicz und erzählt die furiose Geschichte einer Geschichte, die entsteht. Filmkritik
VoD: Das Leben als unendliche Exposition. Mia Hansen-Løve behandelt eine Philosophielehrerin mit der ihr eigenen liebevollen Interesselosigkeit. Oder geht es doch um mehr? Filmkritik
VoD: Platinblond oder rothaarig? In seinem Film gibt der französische Regisseur und Schauspieler Emmanuel Mouret den weltfremden Sonderling und lässt zwei Theaterdarstellerinen auf ihn einwirken. Filmkritik
MUBI: Die kolonialen Geister sind lebendiger denn je. In einem Streifzug durch Lissabons Unterwelt erinnert Pedro Costa an die Sklaven der Moderne und deren Dasein in beständiger Nacht. Filmkritik
Neu auf MUBI: In seinem Debütfilm Krisha porträtiert Trey Edward Shults eine drogensüchtige Mutter, die an Thanksgiving ihre Familie um Vergebung bittet und sich von der Suche nach Schuldigen nicht freimachen kann. Filmkritik
VoD: Der alte Mann und wie er die Welt sieht. Paolo Sorrentino treibt mit dieser Prämisse keinen Unfug. Filmkritik
MUBI: Wiedersehen im Zwielicht. In seinem neuen Film schickt Kiyoshi Kurosawa eine Frau und ihren verstorbenen Mann auf eine Reise in die Vergangenheit. Filmkritik
VoD: Nach der Rache von Blue Ruin kommt die Belagerung im Hinterzimmer: Jeremy Saulnier sperrt vier junge Punkmusiker in ein House of Horror mit lauter Neonazis ein. Filmkritik
VoD: Wie eine Treuepunktekarte in den Suizid führt und wie man zum Schämen in die Ecke geht: Stéphane Brizé zeigt, wie todernst es der Kapitalismus mit seinen Gesetzen meint. Filmkritik
VoD: Christoph Hochhäuslers stilistische Trademarks migrieren in einen Paranoia-Thriller und fremdeln darin noch ein wenig. Filmkritik
VoD: Keine Orientierung, keine Gewissheiten, keine Sicherheiten. Filmkritik