Podcast: Queere High-School-Gewalt in Emma Seligmans Bottoms, eliteuniversitäre Begierden in Emerald Fennells Saltburn und ein goldener Käfig namens Graceland in Sofia Coppolas Priscilla. weiter
Von der Operette zum Propagandafilm: Das Hamburger Cinefest legte einen Schwerpunkt auf dem deutschen Musikfilm. Ein Bericht über Genderbending, königliche Wechselspiele und perfekte Klangmontagen. weiter
Podcast: Das Beste, Lustigste, Überraschendste, Enttäuschendste aus 2023, lauter Spezialkategorien und ein Haufen Sprachnachrichten von unseren Autor*innen – hier kommt unser großer Framing-Jahresrückblick. weiter
Kino, das ist der Wind in Til Schweigers Haar, Keanu Reeves’sche Äugelein, die dem nächsten Kampfsport-Potentat ins Gesicht schauen, oder auch wenn man Drogenkartell-Rituale am eigenen Wohnort zu entdecken glaubt. Critic.de-Autor*innen lassen das Filmjahr Revue passieren. weiter
Podcast: Was bekannt ist über die neue Berlinale-Leiterin Tricia Tuttle – und drei Filme: queere Leistungssportler*innen in Life is Not a Competition, But I'm Winning; Low-Budget-Camp mit Captain Faggotron Saves the Universe; und naiv-nuanciertes Oscar-Kino in Maestro. weiter
Podcast: Umbrüche in der Berliner Kinolandschaft, Festivalberichte aus Duisburg und Mannheim-Heidelberg und das Spielfilmdebüt How to Have Sex. weiter
Das allherbstliche Nürnberger Festival des Actionfilms ging dieses Jahr bereits in die achte Runde. Ein Wochenende voller Pimmelvergleiche und Marmeladengläser, obszöner Schlünde und Elektro-Aale. weiter
Von den flüchtigen Empfindungen der Pubertät zur Erinnerung an die eigenen Eltern: Die Filme von Noémie Lvovsky, die ab diesem Freitag im Berliner Arsenal zu sehen sind, bemerken stimmungshaft und mit Lust an der Übertreibung die Abdrücke vergehender Zeit. weiter
Play it again, Marty: In der zweiten Folge unseres neuen Film-Podcasts geht es um die neuen und hoffentlich nicht letzten Filme von Martin Scorsese, Ken Loach und Aki Kaurismäki. weiter
Festgefahrenes auflösen, Verbindungen sichtbar machen: Wegbegleiter*innen Harun Farockis teilen bei einer Lesung Erinnerungen, eine Filmtrilogie kassiert die Erzählung vom isolierten rechten Einzeltäter ein und ein Ferienort an der Adria wird als künstliches Gebilde aus dolce vita und Ausbeutungsverhältnissen entlarvt. Ein Sehtagebuch von der geschichtsträchtigen Dokumentarfilmwoche. weiter