Neu auf critic.de

Wild Side – Kritik

VoD: In Presque Rien (Sommer wie Winter…, 2000) erzählte Sébastien Lifshitz eine Initiationsgeschichte Homosexueller. In Wild Side ist es dem Regisseur erneut gelungen, in einer ungewöhnlichen Liebesgeschichte von der Universalität der Gefühle zu erzählen. Filmkritik 

Die Unglaublichen – Kritik

Mr. Incredible und Elastigirl mussten sich ins Privatleben zurückziehen, aber einen Superhelden hält es natürlich nicht im mittelmäßigen Leben der Vorstadt – auch wenn ihn dann seine ganze Familie retten muss. Ein hinreißend komischer Animationsfilm aus den Pixar-Studios. Filmkritik 

Ong Bak – Kritik

Ein Muay Thai-Kämpfer soll das gestohlene Haupt des Buddha-Schutzpatrons seines Dorfes wiederbeschaffen. Auf seiner Mission muss er eindrucksvoll alle erlernten Kampfkünste gegen eine Horde Finstermänner anwenden und im Stile eines Jean-Claude Van Damme Vollkontakt-Wettkämpfe überstehen. Filmkritik 

Samaria – Kritik

Samaria ist eine ungewöhnliche und faszinierend moralische Geschichte über den Sündenfall, die Vergebung und nicht religiöse Nächstenliebe, deren Hauptplotelement Kinderprostitution nur als Aufhänger der Diskurse dient. Das spröde Werk des Koreaners Kim Ki-Duk bleibt gewollt unzugänglich und sperrig. Filmkritik 

Sky Captain and the World of Tomorrow – Kritik

Der schneidige Pilot Joe Sullivan (Jude Law) und die engagierte Reporterin Polly Perkins (Gwyneth Paltrow) retten eine komplett aus dem Computer entsprungene Welt. Der digital reanimierte Schauspieler Sir Laurence Olivier (†1989) versucht als Doktor Totenkopf (!) dies zu verhindern. Wir befinden uns in the World of Tomorrow, aber sieht so auch das Kino von Morgen aus? Filmkritik 

En Garde – Kritik

Ayse Polat erzählt in ihrem ersten Kinofilm die Geschichte einer Freundschaft zwischen der jungen, in sich gekehrten Alice und der Kurdin Berivan, die sich in einem Heim kennen lernen. Mit Hilfe der beeindruckenden Darsteller gelingt ihr dabei ein glaubhaftes Sozialporträt. Filmkritik 

Agata und der Sturm – Kritik

Silvio Soldini hat nach seinem Erfolg Brot und Tulpen (Pane e tulipani, 2000) wieder sein altes Team um seine Muse Licia Maglietta zusammengeführt und eine im wahrsten Sinne des Wortes zauberhafte Komödie über das Leben, die Liebe und die alltäglichen Verwicklungen gedreht. Filmkritik 

Cowgirl – Kritik

Cowgirl versteht sich als actionreiche Komödie um die Hausfrau Paula (Alexandra Maria Lara), die auszieht, um ihr Glück zu suchen. Tatsächlich ist es nicht mehr als eine bemühte Klamotte, der auch bewährte Darsteller nicht auf die Beine helfen. Filmkritik 

Das Phantom der Oper – Kritik

Frankreich 1870: Die Pariser Oper wird von einem Phantom (Gerard Butler) hinter den Kulissen terrorisiert. Um die junge Sängerin Christine (Emmy Rossum) für sich zu gewinnen, geht es wortwörtlich über Leichen. Uninspirierte Filmadaption des Andrew Lloyd Webber-Musicals, die nicht zu einer eigenen Sprache findet. Filmkritik 

The Legend of the Evil Lake – Kritik

Ein Feldherr muss im Korea des 9. Jahrhunderts den Kampf mit seiner von einem Dämonen besessenen Geliebten aufnehmen, um den Verfall des Königreichs zu verhindern. The Legend of the Evil Lake erweist sich als unausgegorener Genremix aus Fantasy-, Martial Arts-, Melodram- und Historienfilmelementen, der kaum mehr als triviale Unterhaltung bietet. Filmkritik