Ein verlockendes Spiel – Kritik
George Clooney und Renée Zellweger als Cary Grant und Katharine Hepburn. Ein verlockendes Spiel möchte die Screwballkomödien der dreißiger Jahre wiederbeleben. Filmkritik
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George Clooney und Renée Zellweger als Cary Grant und Katharine Hepburn. Ein verlockendes Spiel möchte die Screwballkomödien der dreißiger Jahre wiederbeleben. Filmkritik
Das Starlet und der Reporter: Ein Interview entwickelt sich vom gereizten Smalltalk zur handfesten Psychotherapie. In seiner dritten Regiearbeit macht Steve Buscemi ein New Yorker Loft zum Schauplatz eines medienkritischen Kammerspiels. Filmkritik
Wen der kontrollierte emotionale Exzess des Hollywood-Schauspielerkinos begeistert, wird mit Ein einziger Augenblick möglicherweise glücklich werden. Wer vom Kino mehr erwartet als weinende Stars, sollte lieber einen weiten Bogen um Terry Georges neuen Film machen. Filmkritik
Woody Allens neuer Film ist mitunter sehr komisch – aber leider ernst gemeint. Filmkritik
Ein Karate-Kid-Remake mit Fight-Club-Einsprengseln: Der junge Heißsporn Jack Tyler muss sich an seiner neuen Schule als Kämpfer bewähren und zugleich seine Aggressionen zügeln. Filmkritik
Alles dreht sich um Geschwindigkeit. Und flugs rast Speed Racer am Publikum vorbei. Filmkritik
Auf den ersten Blick ist die Geschichte von Die wunderbare Macht (Magnificent Obsession, 1954) durchaus trivial: Playboy Bob Merrick (Rock Hudson) verliebt sich in eine Frau (Jane Wyman), die durch sein Verschulden bei einem Unfall erblindet ist. TV-Empfehlung
Herzogs Werk umfasst neben seinen Spielfilmen zahlreiche Dokumentationen. Dabei fügt er dem Dokumentierten mitunter fiktionale Elemente zu, die den Gegenstand der Filme weniger unterlaufen als komplementieren. TV-Empfehlung
Eine Mutter reist nach dem Tod ihres Sohnes nach Barcelona und nimmt als Teil ihrer Trauerarbeit Kontakt zu alten Weggefährten auf. TV-Empfehlung
Vor Liliana Cavani verfilmte bereits Wim Wenders Patricia Highsmiths Roman Ripley’s Game aus dem Jahre 1974. TV-Empfehlung