Sex and the City - Der Film – Kritik
Same Old, Same York – nichts ist neu, alles ist bekannt. Sex and the City bestätigt nichts weiter, als dass die dem Film vorausgehende Serie auserzählt war. Filmkritik
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Same Old, Same York – nichts ist neu, alles ist bekannt. Sex and the City bestätigt nichts weiter, als dass die dem Film vorausgehende Serie auserzählt war. Filmkritik
Für die einen authentisch und nah dran, für die anderen klischeehaft und platt. Beim letzten Wettbewerbsbeitrag der Semaine, dem russischen Everybody dies but me gehen die Meinungen der Schüler-Kritiker vielleicht am weitesten auseinander. Eins steht fest: Das Pubertäts-Arbeiterviertel-Drama ist alles andere als subtil. Ob es allerdings seinem Sujet einen „frischen Wind“, so das Motto der diesjährigen Ausgabe des Kritiker-Festivals, verpassen kann, ist mehr als fraglich. Special
Laut Eric Rohmer das „Sesam-öffne-dich zum ganzen Werk Renoirs“, rückt Die goldene Karosse jene Frage ins Rampenlicht, die den französischen Meisterregisseur zeitlebens beschäftigte: Wo endet die Kunst und wo beginnt das Leben? Filmkritik
Die dänische Regisseurin Susanne Bier hat zwischen Dogma 95 und Hollywood einen weiten Weg zurückgelegt, ist jedoch auch bei ihrer ersten US-Produktion der eigenen Handschrift treu geblieben. Filmkritik
Harrison Ford und eine Bande kommunistischer Bösewichter jagen einen mysteriösen Kristallschädel. Steven Spielbergs Relaunch des Indiana-Jones-Franchises ist wuchtig, geradlinig und gipfelt in einem reinen Blick. Filmkritik
Samuel Fullers Debütfilm erzählt die Geschichte von Robert Ford (John Ireland), ehemaliges Mitglied der Bande um den legendären Outlaw Jesse James, der schließlich von Ford für eine Kopfprämie umgebracht wurde. TV-Empfehlung
In das abgeschiedene Leben, das die Frauen von Slavno führen, brechen gleich doppelt Kapitalismus und Gegenwart ein: mit der Hoffnung auf die Anbindung an die Stadt, die einen kleinen Absatzmarkt für ihre landwirtschaftlichen Produkte bieten könnte, und dem lukrativen Angebot eines Verkaufs ihres gesamten Dorfes an Investoren. Der Regisseurin Aida Begic gelingt in ihrem Debüt das intime und komplexe, weit über Stadt-Land-Gegensätze hinausreichende Porträt einer Nachkriegsgesellschaft. Special
Giuseppe Tornatores Film über eine mysteriöse Frau mit dunkler Vergangenheit pendelt zwischen Thriller und Melodram, Hitchcock und Argento, Ambition und Exploitation. Filmkritik
Vor über zehn Jahren kritisierte Michael Haneke mit Funny Games die unangemessene Darstellung von Gewalt im Kino. Nun hat er in den USA ein Remake seines Films gedreht. Filmkritik
Erst kurz vor Schluss beginnt das titelgebende Blut so richtig zu fließen. Doch der Druck, der auf den Protagonisten dieses argentinischen Dramas wiegt, ist von Beginn an physisch spürbar. In körnigen 16mm-Bildern und vor häufig unscharfen Hintergründen fokussiert Pablo Fendrik die einzelnen Figuren einer auseinanderfallenden Familie in den Straßen von Buenos Aires. Special