Globetrotter mit kleinem Geldbeutel können sich freuen. Denn in den kommenden Tagen braucht es lediglich eine Fahrkarte nach Potsdam, um für einige Stunden auf Weltreise zu gehen. Special
Eine Gilde von Auftragskillern entscheidet mit Hilfe von Webstühlen darüber, wer leben darf und wer mit Kugeln, die Kurven fliegen, ins Jenseits befördert wird. Das ist so absurd wie es sich anhört. Und gleichzeitig der beste Sommerblockbuster der Saison. Filmkritik
Das darf man wohl Zwangslage nennen: Die Polizei jagt Alexandre für den Mord an seiner Frau. Gangster jagen ihn, weil sie noch lebt. Sie selbst will sich mit ihm treffen – acht Jahre nach ihrem Tod. Filmkritik
Er ist fußkrank, sie lernt Tanzen. Beide sind Großeltern und haben sich seit der High-School nicht mehr gesehen. Liebestoll im Abendrot erzählt eine Liebesgeschichte aus Japan. Filmkritik
Bühnenstücke wie Plötzlich letzten Sommer (Suddenly, Last Summer, 1958), Tennessee Williams’ verbale Heraufbeschwörung von Wahnsinn, Inzest, Homosexualität und Kannibalismus, lassen sich nur schwer adäquat für die Leinwand adaptieren – und wie so oft in solchen Fällen überzeugt auch Mankiewiczs Werk vor allem als Schauspielerfilm. TV-Empfehlung
Mit Mein großer Freund Shane (Shane, 1953) ist George Stevens ein großartiger Western gelungen, der das Standardfigurenrepertoire des Genres ebenso illustriert wie seziert. TV-Empfehlung
Jet Li hatte auch schon mal zartere Haut. In der Rolle eines wiedererweckten Terrakotta-Kaisers macht er sich auf den Weg zur Weltherrschaft. Das könnte toller Trash sein. Filmkritik
Christopher Nolans zweiter Batman-Film ist ein fulminantes Stück Kino, das sich manchmal seiner eigenen Brillanz zu sicher ist. Vor allem aber ist er eine Spielwiese für einen atemberaubend agierenden Heath Ledger. Filmkritik
Durch zahlreiche Plansequenzen und feste Einstellungen schafft Joachim Lafosse in seinem dritten Spielfilm Zeit und Raum für das präzise Spiel seiner Darsteller und verleiht somit dem belgischen Familiendrama Intensität und Spannung. Filmkritik
Die Rumänin Bica glaubt in Düsseldorf bei einem Taschendiebring einen Familienersatz und Wohlstand zu finden. Aber ihr wird übel mitgespielt und sie beginnt einen schweren Kampf, um ihre Haut zu retten. Filmkritik