Submarino – Kritik
Zwei Lebenswege, zwei Schicksale, eine gemeinsame Kindheit. Wenn das Leben zum Scheitern verurteilt ist. Filmkritik
--> -->
Zwei Lebenswege, zwei Schicksale, eine gemeinsame Kindheit. Wenn das Leben zum Scheitern verurteilt ist. Filmkritik
Drei Frauen, drei Handys, drei Lebenswege entlang der roten Meile. Filmkritik
Boston Harbour. Zwei Männer, die sich Teddy und Chuck nennen, nehmen an einem nebligen Morgen im Jahr 1954 Kurs auf Shutter Island. Filmkritik
VoD: Thomas Arslans Im Schatten gleicht einem Röntgenbild des Gangsterfilms: Er blickt durch die Story hindurch und legt Strukturen frei. Filmkritik
Der Verband der deutschen Filmkritik hat hierzulande nicht die Reputation wie etwa vergleichbare Vereinigungen in den USA. Dabei blickt er auf eine lange Tradition zurück. Special
Ein Problem der Berlinale besteht darin, dass sie, wenn sie nach neuen Bewegungen im Kino sucht, vom Allerneuesten oft nur das Zweitbeste bekommt, wie Andreas Kilb (FAZ) schreibt. Special
Heute unter anderem: Ein US-Indie-Doppelpack zum Davonlaufen, ein iranischer Wettbewerbsbeitrag zum Einschlafen und ein Gangsterfilm, der Melville zur Ehre gereicht hätte. Special
Ein Film ohne echtes Thema, aber mit viel Meinung. Filmkritik
Außer Atem in Österreich: Benjamin Heisenberg zeigt mit Der Räuber, wie aufregend atemlos die Berliner Schule sein kann. Filmkritik
Schwerfällig mitten im Leben: In ihrem neuen Film versucht sich Doris Dörrie am Porträt einer resoluten Frau und erstmals an einem fremden Drehbuch. Filmkritik