Umständlich verliebt – Kritik
Sieben Jahre lang nicht wissen, dass man Vater ist – Umständlich verliebt macht daraus eine etwas andere Liebeskomödie, die Versatzstücke des Genres geschickt neu ordnet. Filmkritik
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Sieben Jahre lang nicht wissen, dass man Vater ist – Umständlich verliebt macht daraus eine etwas andere Liebeskomödie, die Versatzstücke des Genres geschickt neu ordnet. Filmkritik
In seinem neuen Film übt sich Tony Scott zumindest teilweise in Understatement. Zwei Working Class Heroes versuchen, einen führerlosen, mit giftigen Chemikalien bepackten Güterzug zu bremsen. Filmkritik
Am 11. November startet Ralf Westhoffs zweiter Spielfilm Der letzte schöne Herbsttag. Mit seinem Debütfilm Shoppen hatte der Regisseur 2007 einen unerwartet großen Publikumserfolg. Der Film gewann unter anderem den Bayerischen Filmpreis und eine Nominierung zum Deutschen Filmpreis. Ein Gespräch über Beziehungen, Partnersuche und die Unabhängigkeit im Filmbetrieb. Interview
Tiwa Moeithaisongs skandalumwitterter Hardcore-Splatterfilm liegt endlich in ungekürzter Fassung vor. Filmkritik
Von John Lennons dramatischer Jugend wissen wahrscheinlich die wenigsten. Deshalb erhellt Sam Taylor-Wood in ihrem Debütfilm den Hintergrund des Beatles-Stars – leider mit etwas sehr konventionellen Mitteln. Filmkritik
Ein Ticket für Zwei. Filmkritik
Amerikanische Dystopien: Mit einem Tribute ehrt die Viennale den Drehbuchautor und Regisseur Larry Cohen. Special
In Indien begehen jedes Jahr schätzungsweise 17.000 verschuldete Bauern Selbstmord. Das ist die schreckliche Realität hinter dieser bitterbösen Mediensatire. Filmkritik
Wie viel Kraft das Vergessen kostet und welche Kräfte es frei setzt, danach fragt der französische Regisseur Benoît Jacquot in seiner Verfilmung Villa Amalia des gleichnamigen Romans von Pascal Quignard. Filmkritik
Drei sind (k)einer zuviel. Tom Tykwer macht das Kino zum Laboratorium für Beziehungsexperimente jenseits von Norm und Realität. Filmkritik