Catfish – Kritik
„The kid’s pretty awesome. At least from Facebook.“ Ein Dokumentarfilm über gefälschte Identitäten und das richtige Leben dahinter. Filmkritik
--> -->
„The kid’s pretty awesome. At least from Facebook.“ Ein Dokumentarfilm über gefälschte Identitäten und das richtige Leben dahinter. Filmkritik
Der Grimme-Preis 2011 setzt ein erfreuliches Ausrufezeichen!
11 von 12 Auszeichnungen gehen an die ARD, die Privatsender konnten den Qualitätsansprüchen nicht genügen. Neben Dominik Grafs Mafiaepos Im Angesicht des Verbrechens zählen unter anderem Die Anwälte - Eine deutsche Geschichte von Birgit Schulz und Krömer - Die Internationale Show zu den Preisträgern. News
Heute startet die bis zum 23. März laufende Regensburger Kurzfilmwoche. Neben den Wettbewerben International, Deutscher Film, Bayernfenster und Regionalfenster gibt es einen Fokus Flandern und ein Sonderprogramm Reisen. News
Die innere Verarmung: Mit einem so distanzierten wie genauen Blick gelingt Mahamat-Saleh Haroun ein subtiles Gesellschaftsporträt des Tschad. Filmkritik
Ihm verdanken wir das Schlagwort Borderline-Journalismus: Jahrelang fälschte Tom Kummer Star-Interviews und wurde selbst zur Berühmtheit. Zehn Jahre nach seinem Absturz porträtiert ein Dokumentarfilm den begabten Betrüger. Filmkritik
Im Zweifel gegen den Zweifel: In einem Crashkurs vor römischer Kulisse exorziert der Teufel bei einem jungen Priesteranwärter die letzten Reste kritischen Verstands. Beim Kinopublikum wird das nicht gelingen. Filmkritik
Nach zehn Jahren im Gefängnis will ein Mann den Tod seines Bruders rächen. Dabei wird er von einem Cop und einem Killer verfolgt. Filmkritik
Daniel Barnz‘ Film erzählt von der Wichtigkeit innerer Werte und bedient sich dabei eines eigenwilligen Konzepts von Hässlichkeit. Filmkritik
Thomas Heise zieht es in seinem neusten Film auf ungewohntes Gebiet, zu einer indigenen Gemeinde im Nordwesten Argentiniens. Filmkritik
Keinerlei Überraschungen beim Deutschen Filmpreis 2011. Mit einem neuen Verfahren wollte die Deutsche Filmakademie ihre Nominierungen differenzierter auswählen. Dem ersten Anschein nach ist dies nun gescheitert. Das eingeführte Punktesystem, mit dem die Akademie-Mitglieder einzelne Leistungen bewerten können, sollte vom Prinzip her dafür sorgen, dass Entscheidungen nicht nach einem einfachen Mehrheitsprinzip fallen. Die Nominierungen in den Hauptkategorien sprechen allerdings eine andere Sprache: Arrivierte Produzenten und Regisseure sowie gefällige Filme dominieren das Feld. Tom Tykwers Drei geht mit sechs Nominierungen ins Rennen, jeweils fünf Nominierungen erhalten Vincent will mehr von Ralf Huettner, Wer wenn nicht wir von Andres Veiel und Chris Kraus' Poll. In dieser Reihe ist der ästhetisch ambitionierte Poll der Außenseiter, wurde folglich aber auch nicht für den Preis als bester Spielfilm nominiert. Neben den drei anderen genannten Filmen konkurrieren noch Almanya, Der ganz große Traum und Goethe! um den Hauptpreis. Für eine Akademie, die in ihrer Videopräsentation als ersten Til Schweiger zu Wort kommen lässt, sind diese Ergebnisse – die das Autorenkino größtenteils links liegen lassen – aber vielleicht zufriedenstellend.