Taking Off – Kritik
Without a Trace. Milos Forman dreht mit Taking Off fast ein semi-französisches Quasi-Musical. Filmkritik
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Without a Trace. Milos Forman dreht mit Taking Off fast ein semi-französisches Quasi-Musical. Filmkritik
Auch DreamWorks profitiert von der Vampir-Welle. Im gleichnamigen Remake der Horrorkomödie Fright Night (1985) meuchelt Colin Farrell als Blutsauger Jerry nacheinander die Teenager eines Vororts. ... Preview
Das Streben nach Glück wird in Todd Solondz’ bitterböser Satire zur Maskerade degradiert. Statt Fröhlichkeit erwartet den Zuschauer ein soziales Netz aus Perversion und Zwang. Filmkritik
Mit Sherlock Holmes 2: Spiel im Schatten setzt Guy Ritchie seine Neuverfilmung des bekannten Stoffes von Arthur Conan Doyle fort. In seiner modernen Version des Ermittlergespanns Holmes-Watson sind ... Preview
Cinephilie scheint sich auch das 64. Filmfestival von Locarno auf die Fahnen zu schreiben. Gestern veröffentlichte Locarno, eine der ältesten und historisch zentralen Filmveranstaltungen Europas, das diesjährige Programm. Die zweite Edition des schweizerischen Festivals unter der Leitung des Franzosen Olivier Père findet vom 3. bis 13. August statt. Im internationalen Wettbewerb stehen viele interessante Namen, die in Deutschland zum großen Teil kaum sicht- oder greifbar sind. Dazu gehören American-Independent-Regisseure wie Azazel Jacobs, von dem in Berlin dank der Unknown Pleasures bereits mehrere Filme zu sehen waren (Nobody Needs To Know, 2003; The GoodTimesKid, 2005; Momma's Man, 2008). Jacobs zeigt in Locarno Terri, in dem einer der Indie-Loser par excellence eine Hauptrolle spielt: John C. Reilly. Die deutsch-amerikanische Koproduktion The Loneliest Planet, deren Uraufführung in Locarno stattfindet, ist erst der zweite Spielfilm von Julia Loktev, Regisseurin von einem der interessanteren Beiträge zur Darstellung des Terrorismus im Kino, Day Night Day Night (2006). Auch Laurent Achard, einer der vielen Franzosen im Programm, legt nach dem sehr eigenwilligen Locarno-Erfolg Le dernier des fous (2006) erst jetzt wieder nach: Last Screening (Dernière Séance) heißt sein neuester und dritter Langfilm. Etwas bekannter im Festivalcircuit ist der Franko-Algerier Rabah Ameur-Zaïmeche, der mit Bled number one (Un Certain Regard 2006) und Dernier maquis (Quinzaine des réalisateurs 2008) bereits zwei Mal nach Cannes eingeladen wurde, den der ehemalige Quinzaine-Leiter Père nun aber zur Weltpremiere nach Locarno holt. News
Der Dompteur des Spektakels: Tournée ist doppelbödig, überraschend und menschelt in unerwarteter Düsternis. Filmkritik
Auf der Suche nach der verlorenen Wahrnehmung: J.J. Abrams’ Sommer-Blockbuster ist der Versuch einer Zeitreise. Filmkritik
Ein Schluss wird kommen: Die Harry-Potter-Saga geht nachdenklich und mit Knallen zu Ende. Filmkritik
The kids aren’t alright. Filmkritik
Sich selbst im Film erzählen: Mit den Ermöglichungsbedingungen der Autobiografie im fiktionalen Film setzt sich Pascale Anja Dannenberg in ihrer filmwissenschaftlichen Dissertation Das Ich des Autors auseinander. Special