Whores' Glory - Ein Triptychon zur Prostitution – Kritik
„Mit einem Eiswürfel im Arsch, da blöken die Männer wie verrückt.“ Der Dokumentarfilm Whores’ Glory inszeniert Rituale der Prostitution in Thailand, Bangladesch und Mexiko. Filmkritik
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„Mit einem Eiswürfel im Arsch, da blöken die Männer wie verrückt.“ Der Dokumentarfilm Whores’ Glory inszeniert Rituale der Prostitution in Thailand, Bangladesch und Mexiko. Filmkritik
Malen, Spachteln, Kratzen, Grübeln. Corinna Belz’ Dokumentation über Gerhard Richter konzentriert sich auf dessen Arbeitsweise. Filmkritik
maDrei Freunde wollen ihre Bosse umbringen. Um ihrem Ziel näher zu kommen, müssen sie sich erst mal durch eine Vielzahl an peinlichen Situationen kämpfen. Filmkritik
In The Darkest Hour endet der Russland-Trip einer Gruppe amerikanischer Twens böse. Denn plötzlich sehen sich die Touristen mit einer Invasion von Aliens konfrontiert. In Moskau inszenierte Chris ... Preview
Ben Wheatley versucht sich in seinem neuen Film als mit dem Zuschauer spielender Magier. Doch das Kaninchen, das er auf der Jagd nach dem Super-Twist aus seinem Kopf zaubert, kennt man schon. Filmkritik
Ein nicht so schöner Film in einer mehr als schönen Aufmachung. Filmkritik
„Toto, I have a feeling we’re not in Kansas anymore!“: Das Kino als eskapistischer Sehnsuchtsort funktioniert in diesem amerikanischen Indie-Horrorfilm nur in der Theorie. Filmkritik
Nur wenige Tage, nachdem Dominik Grafs großartiger Polizeiruf 110 Beitrag Cassandras Warnung Fernsehpremiere feierte, legt die ARD nach: Dreileben vereint mit Graf und Christian Petzold die beiden herausragenden deutschen Filmemacher. Mit im Boot haben sie den Revolver-Autor Christoph Hochhäusler, der sich gerne an Debatten beteiligt und auch jene über die Berliner Schule lostrat, welche im gemeinsamen Filmprojekt mündete. News
Im Unglück vereint. Andreas Kannengießer erzählt in seinem zweiten Film eine Geschichte von Krankheit, Isolation und der mühsamen Suche zweier Nachbarn nach sich selbst. Filmkritik
Der Blick durch die Augen des Killers: Adam Wingard inszeniert seinen Mumblecore-Serienmörderfilm A Horrible Way to Die als impressionistischen extreme close-up. Filmkritik