Der Eröffnungsfilm des diesjährigen Fantasy Filmfests präsentiert sich als solides Horrormärchen, bleibt aber unter den Erwartungen. Er steht somit in der Tradition von Guillermo del Toros Filmwelten, aber auch von etwas enttäuschenden Eröffnungsfilmen. Filmkritik
Ein Superheld, der von seinem eigenen Sidekick vergewaltigt wird? James Gunn liefert mit seinem Independent-Film Super den bösesten und zugleich amüsantesten Beitrag zur aktuellen Superheldenfilm-Welle. Filmkritik
Zwei Paare, eine Wohnung, ein Konflikt: Roman Polanski inszeniert das erfolgreiche Theaterstück Der Gott des Gemetzels von Yasmina Reza als Ode an das Schauspiel. Filmkritik
Das eingespielte Regie-Duo Jean-Marc Barr und Pascal Arnold übersetzt Natural Born Killers ins Französische. Filmkritik
Gestern Abend wurde das 68. Filmfestival von Venedig eröffnet. Unter critic.de/venedig können Sie in den kommenden 10 Tagen regelmäßig aktuelle Kritiken von Frédéric Jaeger vom Lido lesen. Neben Trailern einiger Mostra-Beiträge finden Sie dort bereits jetzt die Kritik zum Eröffnungsfilm, George Clooneys The Ides of March, sowie unsere Besprechung von Michael Glawoggers Dokumentarfilm Whores' Glory, der nach Festivalteilnahmen in Venedig und Toronto Ende September in Deutschland anlaufen wird. News
Die Rolle, die es gar nicht gab: George Clooney inszeniert sich selbst als Präsidentschaftskandidaten, der im Original nie zu sehen war. Dem hat er nichts hinzuzufügen. Filmkritik
The school is under attack! Im Horror-Kammerspiel F dezimieren gesichtslose Jugendliche die abendliche Belegschaft einer britischen Schule. Filmkritik
Ein Doku-Märchen über die ehemalige japanische Provinz Echigo, ein Ort, an dem die Zeit stillsteht. Wer unter Zivilisationsstress leidet, wird den Film besonders mögen. Filmkritik
In der modernisierten Story bleibt von Alexandre Dumas’ Klassiker nicht viel übrig. Dafür gibts außer viel Action schöne Menschen in schönen Kostümen an noch schöneren Schauplätzen. Filmkritik
Achim von Borries kehrt nach langer Pause mit einem ungewöhnlichen Drama über die letzten Kriegstage ins Kino zurück. Filmkritik