Mildred Pierce – Kritik
Todd Haynes hat für HBO eine Miniserie mit Starbesetzung gedreht und knüpft damit an seine Melodramen-Hommage Dem Himmel so fern an. Filmkritik
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Todd Haynes hat für HBO eine Miniserie mit Starbesetzung gedreht und knüpft damit an seine Melodramen-Hommage Dem Himmel so fern an. Filmkritik
Michael „Bully“ Herbig spielt unter der Regie von Leander Haußmann einen Komödianten im berüchtigten Moskauer Hotel Lux. Hört sich schräg an, ist aber gut. Filmkritik
Die deutsche Billie Holiday: Ein Porträt über das kontroverse Leben und Schaffen der Jazzsängerin Inge Brandenburg. Filmkritik
Um eine mysteriöse Vereinigung, deren Mitglieder sich nach den Bergen der Alpen benennen, geht es im neuen Film von Yorgos Lanthimos. Ihre Spezialität sind makabere Reenactments. Filmkritik
Wenn Papa seine Pillen nicht nimmt. Oder: Paranoia in Deutschland. Filmkritik
Rabenschwarze Nacht mit kleinen Leuchtfeuern. Filmkritik
Einst war David Gordon Green mit Filmen wie George Washington und Undertow die Hoffnung des amerikanischen Independent-Kinos. Heute dreht er Komödien wie den von Judd Apatow produzierten Ananas ... Preview
Um einen Act of Valor, eine Heldentat, geht es in dem gleichnamigen, offensichtlich um Authentizität bemühten Actionfilm von Mike McCoy und Scott Waugh. Darin soll eine Gruppe von Navy Seals einen ... Preview
Es ist wieder soweit. Unter der Leitung von Hans Hurch geht die ganz der Wiener Gemütlichkeit verschriebene Viennale vom 20.10. bis zum 02.11.2011 in die nächste Runde. Die Auswahl – lediglich in Spielfilme und Dokumentationen unterteilt – besteht wie jedes Jahr aus Filmen, die zuvor in Cannes, Venedig und Berlin gelaufen sind. Ohne den Zwang nur das Neueste zu zeigen, geben sich vor allem die großen Namen des internationalen Festival-Kinos die Klinke in die Hand. Dazu gehören unter anderem Nuri Bilge Ceylan, Lars von Trier, Hong Sang-Soo, David Cronenberg, Nicolas Winding Refn, Aleksandr Sokurov, Frederick Wiseman, Albert Serra und Lav Diaz. News
Ligne claire à la Steven Spielberg: Die Abenteuer von Tim und Struppi: Das Geheimnis der Einhorn macht aus dem Comic ein Actionspektakel in 3D, das sich redlich bemüht, den Geist der Vorlage zu erhalten. Filmkritik