Sand Dollars – Kritik
Romantisch verbrämter Sextourismus: Die Regisseure Israel Cárdenas und Laura Amelia Guzmán zeigen eine alte Frau, die sich die Zärtlichkeit einer jungen kauft. Filmkritik
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Romantisch verbrämter Sextourismus: Die Regisseure Israel Cárdenas und Laura Amelia Guzmán zeigen eine alte Frau, die sich die Zärtlichkeit einer jungen kauft. Filmkritik
Selbst die Abschweifungen bleiben im Takt. In seinem Georges-Franju-Remake verkommt Jess Francos Kino zur bloßen Marke. Filmkritik
Vom 9. bis zum 15. Dezember widmet sich das Berliner Festival wieder dem Produktionsland Frankreich. Gezeigt wird dabei nicht nur Bewährtes, sondern auch Filme, die es hierzulande schwer haben. News
Im November führte das Filmkollektiv Frankfurt einige Schätze aus Frankreichs Militärarchiv vor. Die Auftragsarbeiten interessieren sich nicht nur für ihren Auftrag, sondern für soldatischen Alltag, Greta Garbo und die Pflicht zur Tierliebe. Special
Lamberto Bavas Kino-Comeback ist anachronistische Exploitation, die uns das Ende des italienischen Genrefilms noch einmal schmerzhaft vor Augen führt. Filmkritik
Mit seinem neuen Film Cemetery of Splendour hat der thailändische Regisseur Apichatpong Weerasethakul wieder bewiesen, dass er zu den spannendsten Stimmen im Weltkino zählt. Im Interview sprechen wir mit ihm über seine Arbeitsweise, das schwierige Verhältnis zu seiner Heimat und die erotische Anziehungskraft von Uniformen. Interview
Die Superhelden der Ölindustrie: Ron Howard macht den Ozean zur Wüste und entmythologisiert das Abenteuer des Walfangs. Filmkritik
Weihnachten in schäbig: In Edmund Purdoms einziger Regiearbeit braucht es eigentlich keinen blutrünstigen Killer, um einem das Fest der Liebe zu vergrätzen. Da hilft nur ein Schluck aus der Flasche Pennerglück und die Flucht in den Puff am Bahndamm. Filmkritik
Auch in diesem Jahr führen wir eine liebgewordene Tradition fort: Mit einer Textreihe widmen wir uns einem Kino, dass das Fest der Liebe mit Füßen tritt. Special
Ein einziges Vorspiel. Das Berliner Kino Arsenal zeigt im Dezember und Januar zwanzig klassische Screwball-Komödien. Special